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Dr. Mehring: Diedorfer Umweltzentrum soll Umweltstation des Freistaats werden

(Foto: Eva Huber)
Landtagsabgeordneter wirbt beim Umweltminister für das Projekt

Seit zwei Jahren vertritt FW-Kreistagsfraktionschef Dr. Fabian Mehring den Landkreis Augsburg im Arbeitskreis des Diedorfer Umweltkompetenzzentrums. Seither ist an der Schmuttermühle viel geschehen. Zahllose Veranstaltungen und ein Naturlehrpfad locken zwischenzeitlich viele hundert Gäste sowie Kindergartengruppen und Schulklassen aus der ganzen Region an. Grund genug für den zwischenzeitlich zum parlamentarischen Geschäftsführer der FW-Landtagsfraktion avancierten Politiker, sich nun auch in München für das Diedorfer Projekt stark zu machen.

So hat Mehring sich in Absprache mit Diedorfs Bürgermeister Peter Högg an den bayerischen Umweltminister Thorsten Glauber gewandt. Ihm schlägt der Landtagsabgeordnete vor, das Diedorfer Umweltzentrum in den Status einer Bayerischen Umweltstation zu erheben. Dabei handelt es sich um vom Freistaat unterstütze Einrichtungen der außerschulischen Umweltbildung, von denen es unterdessen 58 in ganz Bayern gibt.

„Unter Federführung des Marktes Diedorf ist auf dem Areal der Schmuttermühle zwischenzeitlich ein begeisterndes Projekt entstanden, das längst weit über die Grenzen der Kommune ausstrahlt. Das vor Ort gelebte Konzept passt bestens in den Reigen der bayerischen Umweltstationen und es ist an der Zeit, das ehrenamtliche Engagement vor Ort mit Rückenwind der Landespolitik zu begleiten, um die nächsten Entwicklungsschritte einleiten zu können“, schreibt Dr. Mehring an den Umweltminister.

Mit seinem Schreiben hat der Landesparlamentarier den Umweltminister zu einem Ortstermin nach Diedorf eingeladen, um sich ein persönliches Bild der Anlage an der Schmutter zu machen. Nach der parlamentarischen Sommerpause soll nun ein Gespräch zwischen Mehring und dem Staatsminister stattfinden, in dem der FW-Politiker nochmals persönlich für eine bayerische Umweltstation in Diedorf werben will. „Bürgermeister Högg und ich werden dem Minister gemeinsam skizzieren was in der Kreppenmühle bereits erreicht wurde und sind zuversichtlich ihn für eine Unterstützung dieses Juwels in unserer Heimatregion gewinnen zu können“, so Dr. Mehring abschließend.
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