Noch klein, aber fein!

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Dieses kaum sichtbare Nest einer Wespe habe ich an einem Felsen entdeckt. Aber auch nur, weil die fleißige Wespe gerade angeflogen kam, um an ihrer sehr sauberen Arbeit weiter zu machen. Noch ist es recht unscheinbar, aber es wird bestimmt größer. Ein Ei ist schon zu sehen.

Feldwespen sind in Aussehen und Verhalten den höherentwickelten Echten Wespen (Unterfamilie Vespinae) ziemlich ähnlich: Sie weisen ebenfalls die typische schwarz-gelbe Warnfärbung auf, und sie sind eusozial in kleinen Völkern. Beide Unterfamilien bauen Nester aus einem papierartigen Stoff, der aus zerkauten Holzfasern gebildet wird, man bezeichnet sie darum auch als Papierwespen im Gegensatz zu den Lehmwespen, die ihre Nester vorwiegend mit oder im Lehm bauen.
Alle Feldwespenarten bauen ihre Waben vertikal und ohne schützende Hülle, die Waben liegen stets offen und frei. Das wird verschiedentlich in der Literatur falsch dargestellt („mit Hülle“).
Ihre kleinen Waben heften die Feldwespen mit einem zentralen Stiel an Pflanzen und andere geeignete Substrate wie Holz und Steine an. Als eine gut zu verteidigende Engstelle gegen Ameisen dient der meist recht kurze Stiel zwischen Wabe und Substrat. Meist werden die Nester an wärmebegünstigten, südexponierten Stellen gebaut. (Text: Wikipedia)
http://de.wikipedia.org/wiki/Feldwespen

Bürgerreporter:in:

Petra Kinzer aus Meitingen

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