Internationales Budoseminar mit Meitinger Referenten - Sightseeing in Wien

Stephansdom
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2 Wochen nachdem Meitingen Mittelpunkt des Interesses von Budoka aus der ganzen Welt anlässlich des 20jährigen Verbandsjubiläums des Verband asiatischer Kampfkünste e.V. war, folgte der Leiter des Bushidokai, Wolfgang Wimmer, einer Einladung als Referent für das von ihm praktizierte Jiujitsu und Aikijitsu nach Wien zu einem internationalen Jujitsu Seminar der Europäischen Ju Jitsu Union, welches vom 10. bis 11. Juni 2017 abgehalten wurde.

Die Teilnehmer hierzu kamen aus Ungarn, Italien, Schweiz, Slowenien, Portugal, Frankreich, Belgien, Niederlande, Deutschland und natürlich Österreich.

80 Teilnehmer übten sich unter Anleitung von 4 Referenten, Günter Painter (Österreich), Bart van Hoef (Belgien), Rudolf Majcen (Slowenien) und Wolfgang Wimmer (Meitingen, Deutschland) in den japanischen Budokünsten des Jujitsu, Aikijitsu und Aikido.

Unter fachkundiger Anleitung der 4 Referenten, aufgeteilt in Gruppen entsprechend Graduierung, wurden von den Referenten Schwerpunkte dieser Budokünste vermittelt und die flexible Anwendung einer Technik in verschiedenen Situationen gelehrt. Dies führte zu einem breiten Verständnis und förderte den Trainingseffekt.

Diese Einladung nach Wien nützend, begleitet von seinem Schüler, Renshi Rainer Marb, nützte Wolfgang Wimmer, in Begleitung der jeweiligen Ehefrauen, auch dazu (erneut) bedeutende Sehenswürdigkeiten Wiens (wieder) zu entdecken....

Das

Schloss Schönbrunn

liegt im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing. Sein Name geht auf einen Kaiser Matthias zugeschriebenen Ausspruch zurück, der hier im Jahr 1619 auf der Jagd einen artesischen Brunnen „entdeckt“ und ausgerufen haben soll: „Welch’ schöner Brunn“.
Gebaut als Residenz für Kaiserin Eleonora Gonzaga zwischen 1638 und 1643, wurde die Anlage in der Zweiten Wiener Türkenbelagerung 1683 schwer beschädigt. 1687 gab Leopold I. für seinen Thronfolger Joseph I. einen repräsentativen Neubau von Johann Bernhard Fischer von Erlach in Auftrag.
Erst ab 1743 wurde unter Kaiserin Maria Theresia durch Nikolaus von Pacassi und Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg das Schloss und der Park in seiner heutigen Form um- und ausgebaut. Der barocke Palast war von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Ende des Ersten Weltkrieges die Sommerresidenz des österreichischen Kaiserhauses. Das Schloss war in dieser Zeit fast durchgehend von einem mehrere hundert Personen umfassenden Hofstaat bewohnt und wurde zu einem kulturellen und politischen Mittelpunkt des Habsburgerreiches. Während der österreichisch-ungarischen Monarchie wurde es auch k. k. Lustschloss Schönbrunn genannt.
Schönbrunn ist das größte Schloss und eines der bedeutendsten und meistbesuchten Kulturgüter Österreichs. Das Schloss und der etwa 160 ha große Park sind seit 1996 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Eine Hauptattraktion im Schlosspark ist der älteste noch bestehende Zoo der Welt, der Tiergarten Schönbrunn (16 ha).

Heute zählt Schloss Schönbrunn 1.441 Zimmer verschiedenster Größe. Ein Teil davon, der nicht zum Museum gehört, wird von der Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. als Wohnung an Privatpersonen vermietet. Der Großteil des Schlosses fungiert jedoch als Museum, das 2014 rund 3 Millionen Besuche zählte. Der Park und seine Einrichtungen ziehen weitere rund 5 Millionen an, in Summe also etwa 8 Millionen Besuche pro Jahr. Das Areal ist eine der meistbesuchten Wiener Sehenswürdigkeiten

Der

Tiergarten Schönbrunn

im Park des Schlosses Schönbrunn im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing wurde 1752 von den Habsburgern gegründet und ist der älteste noch bestehende Zoo der Welt.

Der

Stephansdom (eigentlich Domkirche St. Stephan zu Wien)

am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von den Wienern auch kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet. Namensgeber ist der heilige Stephanus, der als erster christlicher Märtyrer gilt. Das zweite Patrozinium ist Allerheiligen.
Das Bauwerk ist 107 Meter lang und 34 Meter breit. Der Dom ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke in Österreich. Teile des spätromanischen Vorgängerbaues von 1230/40 bis 1263 sind noch erhalten und bilden die Westfassade, flankiert von den beiden Heidentürmen, die etwa 65 Meter hoch sind. Insgesamt besitzt der Stephansdom vier Türme: Der höchste ist der Südturm mit 136,4 Meter, der Nordturm wurde nicht fertiggestellt und ist nur 68 Meter hoch. Im ehemaligen Österreich-Ungarn durfte keine Kirche höher als der Südturm des Stephansdoms erbaut werden. So wurde beispielsweise der Mariä-Empfängnis-Dom in Linz um zwei Meter niedriger gebaut.
Der Südturm ist ein architektonisches Meisterwerk der damaligen Zeit; trotz seiner bemerkenswerten Höhe ist das Fundament weniger als vier Meter tief. Im Südturm befinden sich insgesamt 13 Glocken, wovon elf das Hauptgeläut des Stephansdoms bilden. Die Pummerin, die zweitgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas, befindet sich seit 1957 im Nordturm unter einer Turmhaube aus der Renaissance-Zeit.

Die

Hofburg zu Wien

war vom 13. Jahrhundert bis 1918 (mit Unterbrechungen) die Residenz der Habsburger in Wien. Seit 1945 ist sie der Amtssitz des Österreichischen Bundespräsidenten. In ihr sind der größte Teil der Österreichischen Nationalbibliothek sowie verschiedene Museen (darunter die Albertina) und auch das Bundesdenkmalamt untergebracht. Der im Laufe von rund sieben Jahrhunderten gewachsene, unregelmäßige Gebäudekomplex umfasst auch zwei Sakralbauten: die Hofburgkapelle und die Augustinerkirche. Ebenso beeindruckend die Spanische Hofreitschule.

Das

Haus des Meeres

ist neben dem Tiergarten Schönbrunn und dem Lainzer Tiergarten einer von drei Zoos in Wien. Die hauptsächlich aus Meeresaquarien und Terrarien bestehende Anlage befindet sich im 6. Wiener Gemeindebezirk Mariahilf.
Eine Besonderheit des Hauses des Meeres ist die Unterbringung in einem ehemaligen Flakturm aus dem Zweiten Weltkrieg im Esterházypark. Schon bei der Gründung des Vereins Gesellschaft für Meeresbiologie am 26. November 1957, Präsident war Fritz Hartel, Vizepräsident Viktor Otte, durch Wissenschaftler und Wirtschaftstreibende, stand das Ziel fest, im ehemaligen Flakturm Esterházypark ein „Haus des Meeres“, das erste Seewasseraquarium in Österreich, zu etablieren. Diese Einrichtung sollte auch zu einem Zentrum der europäischen Meeresforschung ausgebaut werden. Die wissenschaftliche Leitung übernahmen Rupert Riedl und Ferdinand Starmühlner. Bis 1965 wurden die ersten eineinhalb Stockwerke des Gebäudes adaptiert und 40 Schaubecken eingerichtet, wobei in den ersten Jahren auch die Scheiben ausrangierter Wagen der Wiener Straßenbahn zum Einsatz kamen. Am 24. Mai 1973 erfolgte durch Franz Six, der seit dem Neubeginn 1965 ehrenamtlich tätig ist, die Änderung des Vereinsnamens in Haus des Meeres – Vivarium Wien, was dem tatsächlichen Tätigkeitsfeld, wie er sich nun darstellte, besser Rechnung tragen sollte. In den folgenden Jahrzehnten wurden nacheinander weitere Stockwerke erschlossen, die Haustechnik erneuert und der Tierbestand erweitert.
In Zusammenarbeit mit Kurt Kolar, dem späteren Vizedirektor des Tiergartens Schönbrunn, wurde das Vivarium 1992 um eine Quarantänestation für beschlagnahmte und ausgesetzte Reptilien erweitert, die bis heute besteht. Am 23. Jänner 1997 wurde nach zwei Jahren Bauzeit das neue Hai- und Schildkrötenbecken, mit einer Systemmenge von über 120.000 Litern damals eines der größten Seewasseraquarien in Europa, eröffnet. Seit 1998 sind alle Stockwerke des Bauwerkes wieder mit einem Aufzug auch barrierefrei erreichbar, nachdem der seit Ende des Krieges nicht mehr funktionsfähige alte Aufzug ersetzt wurde. Zur artgerechten Haltung von Riesenschlangen, Leguanen, Waranen, Agamen, Mambas und anderen Reptilien und anlässlich des 40-jährigen Ausstellungsjubiläums wurden am 30. Juni 1999 mehrere Großterrarien der Öffentlichkeit präsentiert.

Eine speziell heimischen Fischarten gewidmete Abteilung wurde am 22. Mai 2002 eröffnet. Die Besucherzahlen stiegen kontinuierlich und das Haus des Meeres, seit 2003 gemäß europäischen Richtlinien als Zoo zertifiziert, zählte 2004 erstmals mehr als 250.000 Besucher. Im selben Jahr wurde die sechste Gebäudeebene mit einem Aquaterrarium für Pfeilschwanzkrebse eröffnet. Seit April 2007 ist das Betreten der rundum führenden Plattform für Besucher des Hauses möglich.
Am 7. Mai 2007, nach Verzögerungen aufgrund technischer Probleme, wurde mit dem Hans & Lotte Hass Haibecken das größte Aquariumbecken Österreichs eröffnet. Das dem Taucher und Meeresforscher Hans Hass und seiner Frau gewidmete Becken fasst 300.000 Liter und beherbergt, nachdem bei der Übersiedelung sechs Haie starben, je einen Teppichhai und einen Weißspitzen-Riffhai, mehrere Schwarzspitzen-Riffhaie, eine Atlantische Suppenschildkröte (Chelonia mydas) und verschiedene weitere Meeresfische.
Im Jahre 2009 wurde in einer Befragung im Bezirk eine Aufstockung für das Restaurant mehrheitlich befürwortet. Der Besucherbereich des Zoos erstreckt sich seit Juli 2010 über alle neun Stockwerke und die Dachterrasse. Im Sommer 2013 wurde ein weiterer Ausbau abgeschlossen, im Zuge dessen ein neues Becken für die Hammerhaie errichtet wurde. In den oberen Stockwerken befinden sich 22 Bildtafeln über die Geschichte der Flaktürme sowie die Dauerausstellung Erinnern im Innern, die sich – im ehemaligen Kommandoraum des Leitturms untergebracht – mit der historisch-technischen Funktion dieses Bauwerks befasst.
Am 1. Juli 2015 wurde im Wiener Gemeinderat eine jahrelang verhandelte Vereinbarung beschlossen, den Flakturm, der erst um 2000 vom Bund an die Stadt Wien übergeben wurde, für einen symbolischen Euro an den Betreiberverein des Zoos zu verkaufen. Dieser erhielt für Investitionen in eigenes Eigentum leichter einen Kredit, die Stadt verzichtete auf 5300 Euro Monatsmiete und ersparte sich im Gegenzug die Erhaltung. Park und Kletterwand blieben allgemein zugänglich. Eine Klausel, dass die Stadt ein Rückkaufsrecht hat, sollte die Nutzung als Zoo enden, verhindert eine anderweitige kommerzielle Nutzung. Der Verein plant die Errichtung von Außenliften, die den Innenlift entlasten und auch einen Zugang zum Dachcafé ohne Zooticket ermöglichen sollen.
Am 9. September 2015 erfolgte der Spatenstich für den „Atlantik Tunnel“. Dieses Riesenbecken wird mehr als eine halbe Mio. Liter Salzwasser beinhalten und den Besuchern ermöglichen, durch eine insgesamt 13,5 Meter lange Glasröhre durch das Aquarium zu „tauchen“. Das neue Aquarium wird mit großem Abstand das größte dieser Art in Österreich werden. Die Errichtung finanziert die gemeinnützige Privatstiftung über die Betriebs GmbH aus eigenen Geldmitteln.
Am 15. Dezember 2016 wurde der „Atlantik Tunnel“, der eigentlich eine fast 15 Meter lange, frei im Wasser hängende Glasröhre mit mehr als 15 Tonnen Eigengewicht ist, eröffnet. Es dürfte sich um ein weltweites Unikat handeln, da in den bekannten Aquarienhäusern ausschließlich Tunnels mit festem Unterboden errichtet wurden. Dieses größte Aquarium Österreichs fast 520.000 Liter und wurde dem langjährigen Vorstandsmitglied Jörg Ott gewidmet.
Für den Ausbau der Eingangshalle samt zusätzlichen zwei Aufzügen, Erweiterung der Garderobe und Schaffung von Kinderwagenabstellplätzen wurde am 23. Dezember 2016 das Vorprüfungsverfahren bei der MA 37 eingereicht. Die Fachabteilungen haben bei der Erstellung der Pläne teilweise mitgewirkt bzw. keine Einwände geltend gemacht. Der Zubau könnte in der zweiten Hälfte des Jahres 2017 gestartet werden. Die Finanzierung ist gesichert und erfolgt ohne Steuergelder oder Subventionen.

Die

Kaisergruft, auch Kapuzinergruft oder Kaisergruft

bei den P.P. Kapuzinern in Wien genannt, ist eine Begräbnisstätte der Habsburger und Habsburg-Lothringer in Wien. Die Gruft befindet sich am Neuen Markt unter dem Kapuzinerkloster und wird von den gleichnamigen Ordensbrüdern, den Kapuzinern, betreut.

Kaiserin Anna stiftete 1617 testamentarisch das Kapuzinerkloster und verfügte den Bau der Gruft. Ein Jahr später starb sie, im Jahr darauf ihr Mann, Kaiser Matthias. Begonnen wurde der Bau unter seinem Nachfolger Ferdinand II. (reg. 1619–1637) im Jahr 1622. Wegen des Dreißigjährigen Krieges dauerte der Bau elf Jahre. Nach der Fertigstellung im Jahr 1633 wurden die Särge von Anna und Matthias in die Gruft überführt. Seither wurde die Gruft insgesamt achtmal erweitert.
Kaiser Ferdinand III. (reg. 1637–1657) gab den ersten Auftrag zur Erweiterung der Gruft. Dadurch schuf er die Grundlage zum Ausbau der Kaisergruft zu einer Erbbegräbnisstätte der Familie Habsburg (später Habsburg-Lothringen). 1662 lieferte Steinmetzmeister Ambrosius Ferrethi aus Kaisersteinbruch für die Gründer- und die Leopoldsgruft Bodenplatten und Stiegenstufen aus glattpoliertem Kaiserstein.
In den Jahren 1908 / 1909 wurde anlässlich des 60-Jahre-Regierungsjubiläums von Kaiser Franz Joseph I. der nach ihm benannte Teil erweitert. Zu seiner Zeit erfolgte auch die Verkleidung des vom Kloster hinunterführenden Stiegenganges mit weißen Fliesen; 1909 wurde elektrisches Licht installiert. Die bisher letzte Erweiterung (Neue Gruft) fand von 1960 bis 1962 unter der Leitung von Karl Schwanzer im Auftrag der Republik Österreich statt.
Heute ist die Kaisergruft die letzte Ruhestätte für 12 Kaiser, 19 Kaiserinnen und viele weitere Mitglieder der Familie Habsburg bzw. Habsburg-Lothringen. Künstlerisch bemerkenswert sind die Karlsgruft (unter Kaiser Karl VI. vor 1720 angelegt, geplant von Johann Lucas von Hildebrandt) und die Maria-Theresien-Gruft (1758, geplant von Jean Nicolas Jadot de Ville-Issey und Nikolaus Pacassi), die in anmutigem Rokokostil gehalten ist. Der große, spätbarocke Doppelsarkophag für Maria Theresia und Kaiser Franz I. Stephan von Lothringen stammt von Balthasar Ferdinand Moll und wurde bereits zu ihren Lebzeiten angefertigt.
Als einzige Protestantin wurde hier 1829 Erzherzogin Henriette, Frau des erfolgreichen Feldherrn und Kaiserbruders Erzherzog Karl, bestattet, die bei ihrer Einheirat in die Familie Habsburg-Lothringen ihre Konfession nicht geändert hatte. Diese Bestattung musste von Kaiser Franz I. durchgesetzt werden.
Als bisher letzte Bestattung fand die von Otto Habsburg, Sohn des letzten Kaisers von Österreich, und seiner 2010 gestorbenen Frau Regina von Sachsen-Meiningen am 16. Juli 2011 statt. Der letzte Kaiser selbst, Karl I. (reg. 1916–1918), ist nach wie vor an seinem letzten Exilort, Funchal auf Madeira, bestattet. Die letzte Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn Zita liegt jedoch hier begraben.
Die Nachkommen des letzten österreichisch-ungarischen Herrscherpaares werden seit 1970 in der Loretokapelle des Klosters Muri im Aargau in der Schweiz, nicht weit weg von der Burg Habsburg, zur Ruhe gebettet. Das Kloster Muri war Bestattungsort der Familie Habsburg von der Stiftung durch den Stammvater Radbot von Habsburg bis 1260. Seither haben jedoch auf ausdrücklichen Wunsch der Verstorbenen weitere Beisetzungen von Familienmitgliedern in der Gruftkapelle der Kaisergruft stattgefunden. (Quelle: www.wikipedia.de)

Dies sind nur einige der bedeutendsten Punkte, die von der Gruppe besucht wurden, nicht zu vergessen die Pestsäule, Prater, Zentralfriedhof, Votivkirche, Schloss Belvedere, Parlament, Karlskirche, diverse Monumental- und Prachtbauten - die Innenstadt Wiens ist voll davon und jedes erzählt eine eigene Geschichte.

Bürgerreporter:in:

Bushido-Kai Meitingen aus Meitingen

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