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30 Jahre Pouzauges-Eye: Meitinger Delegation feiert mit englischen Freunden

Beim offiziellen Festakt v.l. Judie Hammond, Vorsitzende Komitee Eye, Michelle Devanne, Bürgermeisterin Pouzauges, Jane Hudson, Bürgermeisterin Eye, Alain Audienne, Vorsitzender Komitee Pouzauges, Claudia Riemensperger, 3. Bürgermeisterin Meitingen, Andrea Gärtner, Komiteevorstand Meitingen (Foto: Jean Merlet)
Meitingens französische Partnerstadt Pouzauges feierte diesen Herbst mit ihrer englischen Partnerstadt Eye 30-jähriges Jubiläum. Dazu waren auch Claudia Riemensperger als dritte 
Bürgermeisterin, Andrea Gärtner als Vertretung des Vorstands des Partnerschaftskomitees, Renate Unger als Ehrenvorsitzende sowie die beiden Komiteemitglieder Ulrich Kunisch und Ulrich Riemensperger in die ostenglische Grafschaft Suffolk gereist.

Die Meitinger Delegation wurde nicht nur warmherzig in dem 2000-Einwohner-Städtchen aufgenommen, sondern auch voll in die Feierlichkeiten des 30-jährigen Jubiläums Pouzauges-Eye eingebunden. Gemeinsam mit den Freunden aus Pouzauges beging man die
französisch-englische Partnerschaft – wie auch schon anlässlich des20-jährigen Jubiläums 2009.

Als Vertretung des ersten Bürgermeisters hielt Claudia Riemenspergerbeim Festakt eine Ansprache auf Englisch. Bei dieser Gelegenheit wurden auch die eigens gestalteten Lebkuchenherzen („30-Pouzauges-Eye“) überreicht. Während des Aufenthalts besuchte die Gruppe eine kleine Brauerei sowie ein privates Altenheim in Eye. Mit den Gastfamilien ging
es in ein traditionelles Pub und am freien Tag ans Meer. Beim Abschiedsabend wurden die mitgebrachten Bierfässer von der Bürgermeisterin von Eye – unter Mithilfe von Ulrich Riemensperger – stilecht angezapft und kostenlos an die Beteiligten ausgeschenkt.


Trotz der kurzen Zeit und der offiziellen Programmpunkte fanden die Meitinger Zeit, um sich mit den Gastgebern und den französischen Freunden über aktuelle Ereignisse wie den Brexit auszutauschen. 

"Wir haben viele anregende Gespräche geführt, viele neue, interessante Menschen kennengelernt und wieder einmal festgestellt, dass Städtepartnerschaften faszinierend sind", resümierte Andrea Gärtner. "In diesem Sinne fühlen wir uns darin bestärkt, dass diese einen wichtigen Beitrag zur gegenseitigen Verständigung beitragen und keinesfalls unwichtig geworden sind; im Gegenteil, angesichts zunehmender nationalistischer Tendenzen sind sie wichtiger denn je", ergänzte sie. 

Und Ulrich Riemensperger fasste seine Eindrücke der Reise kurz und knapp so zusammen: „So eine Städtepartnerschaft ist schon cool. Da gehst zu wildfremden Leuten und übernachtest bei ihnen, und alles funktioniert und läuft bestens." 
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.meitinger | Erschienen am 07.12.2019
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