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Ausflug in die Dahlener Heide

Mit dem Kleinbus ging es zum Ausflug in die Dahlener Heide.
Markkleeberg: Kursana | Markkleeberg. Ende vergangener Woche unternahmen sechs Bewohnerinnen und Bewohner des Kursana Domizils Markkleeberg einen Ausflug in die Dahlener Heide. Dieses Landschaftsschutzgebiet hat eine Ausdehnung von etwa 160 km². Als Teil des Naturraumes Dübener - Dahlener - Heide befindet sich die Dahlener Heide mitten im Landkreis Torgau - Oschatz und wird durch die Kreisstadt Torgau, die Rolandstadt Belgern, die Heidestadt Dahlen und die Gneisenaustadt Schildau begrenzt.

Mittelpunkt und ältester Ferienort ist Schmannewitz. Bereits aus den Zeiten des Feudalismus sind Hofjagden z.B. durch “August den Starken” bekannt. Die “Jägereiche” wird bereits urkundlich erwähnt. Zahlreiche gut gekennzeichnete Wander- und Radwege erschließen heute das Gebiet, das jährlich von vielen Urlaubern und Erholung Suchenden genutzt wird, trotzdem nie überlaufen wirkt.

Am Rande der Dahlener Heide kann man die so genannten Schildbürger, oder besser ihre Nachfahren, besuchen. Zumindest sehen sich die Einwohner Schildaus als solche. Die Kursana-Bewohner „tauchten“ nach einer kurzen Stadtrundfahrt durch Wurzen tief in die Wälder der Heide ein. Besucht wurden beispielsweise Falkenhain mit der bekannten Käserei, eben Schildau mit den "Schildbürgern", Neumühle mit dem dortigen See sowie Sitzenroda, Zeukritz und Reudnitz. Kaffee und Kuchen gab es im Hotel Wiesenhof im bekannten Kurort Schmannewitz. Abschluss war ein Besuch des bekannten Schlosses Hubertusburg in Wermsdorf und des Horstsee. „Für die Teilnehmer war die Fahrt eine Reise in die eigene Vergangenheit, war doch die Dahlener Heide schon immer ein beliebtes Ausflugsziel für die Leipziger“, so Uwe Ebert, Direktor des Kursana Domizils Markkleeberg.
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