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Trainer: „Bake ist Gold wert“

Tonisha Baker geht auch in der kommenden Spielzeit für Marburg auf Korbjagd. Foto: Melanie Schneider
Der BC Pharmaserv Marburg und Flügelspielerin Tonisha Baker haben sich auf ein weiteres Jahr Zusammenarbeit geeinigt. Die 26-jährige US-Amerikanerin geht im Herbst in ihre fünfte Saison für Hessens einzigen Erstligisten in der DBBL. Baker erzielte in der vergangenen Bundesliga-Spielzeit in durchschnittlich 25 Spielminuten knapp zehn Punkte pro Partie.

Tonisha Baker: „Ich freue mich, wieder nach Marburg zurückzukommen und eine weitere Saison dort zu spielen. Ich habe mich dazu entschieden, weil es mir Spaß macht, dort zu spielen, was mir sehr wichtig ist. Wir haben ein gutes Trainer-Team, eine gute Mannschaft, und ich glaube einige der besten Fans der Liga. Mein persönliches Ziel ist, mich weiter zu verbessern und smarter zu spielen. Ich hoffe, wir können als Mannschaft darauf aufbauen, was wir uns in den vergangenen beiden Jahren erarbeitet haben, und so noch besser werden. Ich denke, wir wissen jetzt, worauf es ankommt, so dass wir noch besser abschneiden können, als auf dem dritten Platz. Dabei müssen wir aber einen Schritt nach dem anderen machen.“

Trainer Patrick Unger: „Wir freuen uns sehr, dass ,Bakeʻ hier bleiben will. Neben Finja Schaake und Kim Winterhoff arbeite ich mit ihr am längsten zusammen. Wir wissen, was wir aneinander haben. Neben ihren basketballerischem Fähigkeiten, gibt ihr Charakter den Ausschlag dafür, dass wir sie behalten wollen. Sie kann Spiele zu jeder Zeit entscheiden. Ich erwarte mir allerdings von ihr mehr Konstanz ab der nächsten Saison. ,Bakeʻ ist jetzt schon Gold Wert, vor allem defensiv. Da soll wie sie weiterhin mit gutem Beispiel vorangehen. Das hat sie die vergangenen vier Jahre getan und und sich Jahr für Jahr weiterentwickelt. Sie muss im Sommer aber wieder an ihrem Distanzwurf arbeiten, um noch gefährlicher zu sein. Außerdem wollen wir ,Bakeʻ helfen, sich auch außerhalb der Halle auf das Leben nach dem Basketball vorzubereiten. ,Bakeʻ ist nicht nur eine gute Basketballerin, sondern spricht auch super gut Deutsch. Wir hoffen, dass sie durch ein Praktikum Berufserfahrung sammeln kann. Ich persönlich finde das sehr wichtig. Klar geht es bei uns primär um Basketball, aber warum sollten wir nicht dabei helfen, auch darüber hinaus erfolgreich zu sein?“
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