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Korrekte Daten über Meeresanstieg erschüttern bisherige Fantasiezahlen 

Satelliten-Daten der NASA
Marburg: Marburger Marktplatz | Am 21. November 2020 wurde der Satellit Sentinel-6 in die Erdumlaufbahn geschossen. Er soll weitere exakte Daten über den Anstieg des Meeresspiegels durch die Erderwärmung liefern - vor allem aus der Nähe der Landmassen.

Bereits seit 27 Jahren gibt es Daten durch Satelliten wie Topex/Poseidon und Jason-Erdtrabanten. Trotzdem haben es sog. „Wissenschaftler“ durch eigenmächtig zusammengestellte Horror-Meldungen erreicht, dass unzählige Menschen in Hysterie verfallen sind. Es gab fingierte Meldungen, dass der Meeresspiegel durch die derzeitige Erderwärmung in 50, ja in 30 Jahren um mehrere Meter, ja bis zu zehn Meter ansteigen würde. Um das zu verhindern, sollten Abermilliarden an Euro ausgegeben werden.

Alles falsche Angaben, ausgedachte Fantasien

Die Visionäre des Untergangs der Menschheit, einige sagten sogar den Weltuntergang voraus, hat krude Veranstaltungen wie „Friday for Future“ hervorgerufen. Schulschwänzen sollte dem Klima helfen. Aber warum kümmert sich niemand dieser überdrehten Eltern, die ihre Kinder in Ängste getrieben haben, um die Wahrheit?

Die realen Zahlen der letzten 27 Jahre sagen die Wahrheit

Die vor 27 Jahren ins Weltall geschossenen Satelliten haben genaue Werte ermitteln können. Im Schnitt gab es einen Anstieg der Meere um 3,3 Millimeter pro Jahr. In knapp 30 Jahren waren dies fast 10 Zentimeter. Und die Darstellung der Werte zeigt einen linearen Verlauf (s. Abbildung).

Keiner der verantwortungslosen „Wissenschaftler“ und deren Verbreiter in den Medien ist auf diese Werte eingegangen. Es wurden Visionen und Fantasien produziert, um in die Medien zu kommen. Denn nur Katastrophen-Meldungen bringen Aufmerksamkeit. Kinder sind extrem verängstigt worden, eine schändliche Angelegenheit. Leute, die hierfür Verantwortung tragen, gehören eigentlich vor Gericht.

Tatsachen werden verschwiegen oder umgedreht

Wenn der Meeresanstieg in 30 Jahren wie ermittelt etwa 10 Zentimeter betrug, dann kann angenommen werden, dass der Anstieg in den nächsten 80 Jahren (bis zum Jahr 2100) etwa plus 27 Zentimeter erreichen wird. Alles darüber ist Spekulation. Doch einige Zeitungen vermelden, dass aus den bisher bekannten Zahlen zu ermitteln sei, dass am Ende des Jahrhunderts das Meer um plus 100 Zentimeter ansteigen würde. Dazu keine Begründung!

Ein Beispiel an Desinformation bringt die Oberhessische Presse (Marburg)

In dem kürzlichen Bericht der OP zu dem neuen Satelliten werden keine Informationen über die bisher ermittelten realen Meeresanstiege gebracht. Aber dem unvoreingenommenen Leser wird angegeben, ein Anstieg des Meeres bis zum Jahr 2100 würde einem Meter betragen. Keine Information darüber, dass dies eine Vision ist, dass dies in keinem Fall aus den bisherigen Zahlen abgeleitet werden kann. Das ist Verdummung der Leser. Hier kann man nur von „Alternate Facts“ oder „Fake-News“ reden. 

Meeresanstieg durch Wärmeausdehnung und Eisschmelze

Was begründet den Anstieg der Meere? Etwa ein Drittel ist verursacht durch die Wärmeausdehnung des Wassers bei Anstieg der Wassertemperatur. Eisschmelze der Gletscher und Abbrechen von Landeisschollen ins Meer bringen die restlichen zwei Drittel. Doch der Anstieg des Meeresspiegels durch Eisschmelze ist endlich. Wenn im Sommer einmal alles Landeis geschmolzen im Meer gelandet ist, kann ein weiterer Anstieg in den weiteren Jahren nicht mehr erfolgen. Gefriert im Winter wieder Niederschlag zu Eis, wird der Meeresanstieg reduziert – im Sommer wieder ausgeglichen usw., je nach Nord- und Südhälfte der Erde.

Die Erderwärmung wird durch viele Einflüsse verursacht. Doch niemand weiß, welche in den nächsten Jahrzehnten besonders wirken - es ist Wahrsagerei. Möglichkeiten, dass sich die Erde auch einmal abkühlen kann, werden nicht in Betracht gezogen. Es ist noch nicht einmal gelungen, Erderkaltungen oder Erderwärmungen der Vergangenheit aufzuklären. Alles Fantasien, weil es zu wenig umfassende und konkrete Informationen gibt.

Wer profitiert von den maßlos übertriebenen Katastrophenmeldungen?

Unmengen von Geld sollen auf der gesamten Welt ausgegeben werden, um die fantasierten Angaben zum Meeresanstieg zu stoppen. Wer jetzt beantragt, Milliarden und sogar Billionen von Euro auszugeben für Maßnahmen, die irgendetwas stoppen sollen, der versündigt sich an unseren Kindern und Enkeln. Denn die müssen alles stemmen, was jetzt verschleudert wird. Wer profitiert?

Zum einen wollen die Politiker von Ängsten der Bevölkerung profitierten, welche die größten Katastrophen voraussagen. Ängste bringen Stimmen. Das ist verbrecherisch.

Zum anderen gibt es mehrere Industriezweige, die von den Billionen Euros profizieren werden. Deren Lobbyisten sorgen zusätzlich dafür, dass viel Geld, sehr viel Geld in ihre Bilanzen fließt zur Finanzierung von verschwenderischen Maßnahmen.

Wahrheit ist:

Die Leute wollen Katastrophenmeldungen lesen – und die Leute wollen denjenigen vertrauen, die angeblich die Katastrophe verhindern werden. Und wenn es dann bis 2100 keine einzige Katastrophe gegeben hat, dann sind alle glücklich.

Nur unsere Enkel sitzen am Ende auf einem unglaublich hohen Berg von Schulden.
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10 Kommentare
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Bernd Müller aus Halle | 21.11.2020 | 23:47  
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Karl-Heinz Gimbel aus Marburg | 22.11.2020 | 10:12  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 22.11.2020 | 11:38  
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Frieder Lilje aus Essen | 22.11.2020 | 13:09  
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Frieder Lilje aus Essen | 22.11.2020 | 13:11  
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Klaus Richter aus Essen | 22.11.2020 | 13:14  
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Frieder Lilje aus Essen | 22.11.2020 | 15:12  
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Frieder Lilje aus Essen | 22.11.2020 | 15:24  
64.209
Werner Szramka aus Lehrte | 22.11.2020 | 19:07  
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Karl-Heinz Gimbel aus Marburg | 23.11.2020 | 11:15  
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