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Papa Legba´s Blues Lounge - Freitag, 23. 6. 17, 20.00 Uhr, WaldBühne am Kaiser-Wilhelm-Turm

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Freitag, 23. 6. 17, 20.00 Uhr, WaldBühne

Papa Legba´s Blues Lounge It´s Bluestime

Akustischer Blues am Kaiser-Wilhelm-Turm

http://www.bluespapas.de/

Eintritt: 15,- / 12,- €

Reservierungen: über info@spiegelslustturm.de oder: 06421/682129

Akustischer Blues am TurmCafé

Viel Groove, Interaktion und gute Laune ist das Rezept für einen gelungenen Abend von ,,Papa Legba´s Blues Lounge”. Ein Trio gestandener Männer, die sich die Heiterkeit vergangener Jugendjahre nicht nur in ihrer Musik erhalten haben. Es ist deshalb nicht nur ein Genuss sie als mitreißende Blues-Band zu hören, sondern auch, sich auf ihren abgeklärten Charme und ihren erfrischenden Humor einzulassen.

Papa Legba’s Blues Lounge kommt aus Darmstadt am Rande des südhessischen Rieds, eine von zahllosen Wasserläufen durchzogene ehemalige Sumpflandschaft, deren feuchtwarme Luft im Sommer von Myriaden blutsaugender Moskitos bevölkert ist. Zwar gibt es dort keine Alligatoren, aber die Ähnlichkeit zum Mississippi-Delta liegt auf der Hand. Und hier wie dort herrscht das ideale Klima um den Blues prächtig gedeihen zu lassen.

Am liebsten spielt die Band unverstärkt. So wie der Blues am Anfang des vergangenen Jahrhunderts im Mississippi-Delta gespielt wurde - von Robert Johnson, Fred McDowell, Son House oder Sony Boy Williamson. Und so kommt auch der Klang von Bluesharp, Blechgitarre (Dobro) und Kontrabass am besten zur Geltung, ohne elektronische Tricks und technische Spielereien. Dazu singen Jürgen Queissner, Reiner Lenz und Thomas Heldmann teilweise dreistimmig wie das legendäre Big Three Trio von Willie Dixon.

Obwohl sich die drei Musiker bereits seit Jahrzehnten kennen und schätzen, beschlossen sie vor sieben Jahren ein rein akustisches Bluestrio zu gründen. Seitdem hat Papa Legba’s Blues Lounge bereits Tausende begeistert beim
Münchner Studentenfestival Stustaculum, bei den Ingolstädter und Schwetzinger Jazztagen, beim Tucher Jazz- und Bluesfestival in Bamberg, beim Laubacher Bluesfestival, beim Rosenfestival in Kronach oder beim Stoffel-Openair in Frankfurt, zusätzlich in ungezählten Kneipen, Clubs, bei Festen und auf Festivals.
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Heidrun Preiß aus Bad Arolsen | 01.06.2017 | 22:29  
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