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Ernst Kelle (1885-1954) Ein deutscher Maler mit Berufsverbot

Marburg: Klaus Dieter Spangenberg | Der Hamburger Maler Ernst Kelle (1885-1954) lebte und wirkte in den zwanziger bis dreißiger Jahren in Hamburg. Ab 1933 erhielt er Berufsverbot. Seine spätexpressionistischen Bilder wurden als entartet eingestuft.
Im Zweiten Weltkrieg in Hamburg ausgebombt lebte er von 1942 bis 1949 in Marburg. Dort beteiligte er sich nach dem Krieg an der Gründung des Oberhessischen Künstlerbundes. Anfang der Fünzziger Jahre kehrte er wieder nach Hamburg zurück wo er 1954 verstarb.
Trotz des Malverbotes malte Kelle im Krieg weiter. Wegen Materialmangel sparsam mit Öl auf Holz. Wenige Werke sind erhalten geblieben. Ein Maler der vergessenen Generation.
Das Marburger Universitätsmuseum und auch die Hamburger Kunsthalle haben leider kein Interesse an seinen Werken was sehr bedauerlich ist.
Daher kann man diese Werke nun bei mir erwerben.
Nachfragen bitte an: kdspangenberg@web.de
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1 Kommentar
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Siegfried Kuhl (sk1941) aus Marburg | 09.12.2017 | 10:59  
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