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Eine Hommage an Édith Piaf - Je ne regrette rien, Freitag, 21.02.20, 20.00 Uhr, TurmCafé

(Foto: Veranstalter)
  Fr., 21.02.20, 20.00 Uhr, TurmCafé

Eine Hommage an Édith Piaf  Je ne regrette rien

mit Emilia Blumenberg (Gesang)

Eintritt: 15,- / 12,- €


Chansonabend mit Emilia Blumenberg und Nils Mille

„Für mich ist das Singen eine Flucht, es geht in eine andere Welt, ich stehe nicht mehr auf dem Boden.“
(Édith Piaf)

Édith Piaf (1915-1963) sang, um zu überleben und hat die Welt mit ihren Chansons verzaubert. "Milord" und "Je ne regrette rien" gehören zum kulturellen Erbe Europas.Die Sängerin und Schauspielerin Emilia Blumenberg zeichnet an diesem Abend das Leben der Piaf nach, von der Geburt in einem Pariser Hauseingang über Jahre als Straßensängerin bis zum gefeierten Weltstar, von den Franzosen liebevoll „La Môme Piaf“ genannt.

Ihr Leben, ihre Lieder: tragisch und komisch zugleich, mit unglaublicher Energie alles mit sich reißend. Am Klavier begleitet virtuos mit eigenen Arrangements „l´homme au piano“, Nils Mille. Das Duo begeistert unter den Zuschauern auch diejenigen, die Édith Piaf noch live erlebten.

Seit vier Jahren ist das Duo Blumenberg/Mille mit Erfolg ‚on the road‘: Nils Mille, ausgezeichneter Diplom-Musiker und Instrumentalpädagoge unterrichtete am Vienna-Konservatorium in Wien, spielte in verschiedenen Orchester- und Band-Formationen und ist nach einer zweijährigen Gastprofessur am Edward Said National Conservatory of Music in Palästina heute in Marburg als Pianist, Komponist und Klavierpädagoge aktiv.
Bühnen- und Filmschauspielerin Blumenberg war u.a. an den Hamburger Kammerspielen und am Aalto-Theater der Philharmonie Essen engagiert und spielte in Fernsehserien wie „Soko Wismar“, „Der Fahnder“, „Der Kriminalist“ und zahlreichen weiteren Produktionen mit. Neben ihrer Dozententätigkeit tritt sie seit vielen Jahren erfolgreich mit eigenen Bühnenprogrammen auf.

Pressestimmen:
Taunusnachrichten, 13. Nov. 2016: Chansons und Charisma mit Emilia Blumenberg:
(…) Vor allem Blumenbergs Schauspiel reißt mit, sie bewegt sich unsicher wie ein kleines Mädchen und dann wieder ist sie die Grande Dame. (…) Es fällt auf, welch charismatische und wohltönende Sprechstimme Emilia Blumenberg hat, da schlägt ihre Theaterausbildung durch und man könnte ihr stundenlang zuhören. (…)
Ein Kommentar von Chantal Irmen, die Emilia Blumenberg im Dezember in Wiesbaden gehört und dem Förderkreis vorgeschlagen hatte, bringt es auf den Punkt: „Sie ist die Vermittlerin zwischen Deutschland und Frankreich“.
(…) Danach geht es schwungvoll weiter mit „Milord“, dem erfolgreichsten Lied der Piaf (…). Die Sängerin ist jetzt nur „une ombre dans la rue“, ein unbeachtetes Straßenmädchen. Blumenberg geht emotional ganz aus sich heraus und zeigt, dass sie auch tanzen kann. „Mon manège à moi“ handelt von einer glücklichen Liebe – „muss es ja auch mal geben“. „Er“ verdreht „ihr“ den Kopf, wie ein Karussell eben! (…) das Publikum amüsiert sich köstlich.

http://www.emilia-blumenberg.de/
http://www.taunus-nachrichten.de/koenigstein/aktue...
https://tastenfuchs.blogspot.de/
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