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Doris Conrads, Ausstellung des Kunstvereins der Hansestadt Korbach im Wolfgang-Bonhage-Museum.

Eine Ausstellung des Kunstvereins der Hansestadt Korbach
mit Arbeiten von Doris Conrads im dortigen Wolfgang-Bonhage-Museum.

Die Ausstellung wird am Freitag, den 6. März um 19.00 Uhr eröffnet und dauert bis zum 3. Mai 2020.

Biografie:
Studium: Staatliche Akademie für Bildende Künste, Frankfurt/M. (Städelschule)
1973 – 1979 bei Professor Reimer Jochims.
Lebt und arbeitet seit 1980 als freie Künstlerin in Marburg.
Seit 1983 Lehraufträge an der Justus-Liebig-Universität Gießen (bis 1985) und
der Philipps-Universität Marburg/Institut für Bildende Kunst (bis heute).
Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen.

Auszeichnungen:
1979 Dr. Reinhold-Kurth-Kunstpreis der Stadtsparkasse Frankfurt/M.
1983 Preisträgerin „Junge Kunst in Hessen“ der Marilies-Hess-Stiftung des Hessischen Rundfunks
2011 Otto-Ubbelohde-Preis, Kulturpreis des Landkreises Marburg-Biedenkopf
2015 Artist in Residence der Baer Art Stiftung, Island
„Worum geht es bei Doris Conrads? Die Erweiterung der Begriffe Raum, Unendlichkeit und Grenzenlosigkeit
waren immer schon die größte inhaltliche Antriebsfeder der Künstlerin. Vergänglichkeit des Wolkenspiels, ein ständig wechselndes Bild, ähnlich eines musikalischen Kunstwerks … passt genau in die Systematik ihres Werkkanons.“
Dr. Michael F. Herrmann, Kunsthistoriker

„Wer sich auf die Bilder von Doris Conrads einlässt, wird für einen Augenblick wieder im Bild des Himmels unendliche Übergänge, Wolkenwandlungen, Transformationen ohne Ende entdecken, die sich dem Zugriff entziehen. Doris Conrads malt unbeirrbar wunderbare, den Betrachter in unendliche Welten verstrickte, konkret-abstrakte Bilder von Wolken- und Sternenhimmeln. Bilder, deren Faszination dann doch nicht ohne einen Schuss Metaphysik verständlich werden…“
Prof. Dr. Thomas Erne
Direktor des Instituts für Kirchenbau und Kirchenkunst der Gegenwart an der Philipps-Universität Marburg
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