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Buchtipp

Marburg: Amöneburg-Marburger Land | Ist es schwierig etwas über ein Buch zu schreiben, zu dem man selber als Gastautor eine kleine Erzählung beigesteuert hat? Manchmal ja; aber in diesem Falle kann ich das für mich verneinen.
Ich habe viele der Erzählungen von Martin schon gelesen, bevor sie in diesem Buch veröffentlicht wurden. Das ist der Vorteil, wenn man den Autor kennt, ein wenig über sein Leben weiß und den Menschen hinter dem Buch zu schätzen gelernt hat.
Viele seiner Erzählungen in "Der heimliche Limes" erinnern mich an längst vergangene Zeiten, an Geschichten, die ich selber so oder in ähnlicher Form erlebt habe. Es sind die kleinen "Pannen" im kindlichen Leben, die einem in Erinnerung bleiben. Und es ist nicht leicht, diese so zu erzählen, dass sie den Leser fesseln, ihn zum Nachdenken, zum Lachen und Mitfühlen bringen.
Martin schafft das in allen seinen Büchern. Und auch in diesem ist es ihm wieder gelungen, in einer lebendigen und bunten Sprache seine Welt zu beschreiben.
Jeder Autor hat seinen eigenen Stil, der ihn unverkennbar macht. Sein Stil ist einmalig und unverkennbar, voller Witz und doch auch mit viel Gefühl und Nachdenklichkeit. Deswegen habe ich auch all jene Geschichten, die ich schon kannte, nochmals gelesen und mich an ihnen erfreut.
Und das sage ich ganz unvoreingenommen. Wäre ich nicht von ihm und seinen Geschichten überzeugt: ich hätte meinen kleinen Beitrag nicht geschrieben. So aber war es mir eine Freude.

Nähere Informationen zu dem Buch fand ich unter folgendem Link:
http://177212.homepagemodules.de/t784f13-Der-heiml...
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