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Jiddische Witzchen

Der Börsenmakler ist sehr krank, er hat eine schwere Lungenentzündung. Seine Frau misst besorgt seine Temperatur: O weh, 40 Grad, wie wird es weiter laufen ?
Der Börsenmakler schaut sie an : was heißt wie ? Bei 41 verkaufen !



Nachdem der Heiratskandidat die angebotene Kandidatin besucht hat, kommt er zum Heiratsvermittler und poltert: Was haben sie mir denn da für eine seltsame Braut vorgeschlagen ? Die hinkt doch ! Ja, aber nur wenn sie geht !



Kommt ein Mann zum Heiratsvermittler, fragt nach einer guten Partie. Er nennt seine Vorstellungen: Sie muss reich, schön und gebildet sein ! Der Heiratsvermittler kennt seinen Kunden als Faulenzer, ohne Beruf und Geld. Er blättert in seiner Liste: Nu, hier hab ich was für Sie: Zwanzigtausend €uro Mitgift, Abitur, schön wie Sulamith und sie stammt aus einem vornehmen Patriziergeschlecht. Fabelhaft, die ist genau richtig für mich ! Ja, aber sie hat einen kleinen Fehler: Von Zeit zu Zeit wird sie ein bisschen meschugge ! Geschieht das oft ? Ein oder zweimal im Jahr, aber man weiß nicht so genau, wann ! Das macht mir nichts, wann können Sie mich mit dem Mädchen bekannt machen ? Na ja, eben das ist die Frage. Wir müssen abwarten, bis sie wieder meschugge ist, damit sie einen solchen Mann wie sie überhaupt kennenlernen will !




Der Heiratsvermittler bietet einem jungen Mann ein Mädchen an. Er fragt: Wieviel Mitgift hat sie ? Für jedes Lebensjahr 10.000 €uro ! Und wie alt ist sie ?
Zwanzig Jahre. Na, da ist sie zu jung für mich !




Der Heiratsvermittler hat ein junges Mädchen an einen jungen Mann vermittelt. Der geht mit ihr ins Theater, seine Freunde erfahren davon und fragen ihn: Mit wem warst du denn gestern im Theater ? Mit meiner Braut antwortet er stolz !
Mensch, bist du verrückt geworden, mit der hat doch die halbe Stadt geschlafen !
Er rennt zum Heiratsvermittler und schnautzt ihn empört an: Wen haben Sie mir denn da als Braut angeboten ! Mit ihr hat doch die halbe Stadt geschlafen !
Ach, was heißt Stadt: keine siebentausend Einwohner !




Das größte Unglück unserer Geschichte war, dass Moses gestottert hat. Wieso ?
Als Gott ihn fragte: Wohin er das jüdische Volk führen wolle, antwortete er: Nach Ka . . . Kana . . . ! Da glaubte Gott, er wolle nach Kanaan, aber Moses meinte eigentlich Kanada !
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