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"Grüß Gott" in Landsberg am Lech.

Am Hauptplatz in Landsberg mit dem Turm der Stadtpfarrkirche und dem Marienbrunnen. Foto: W. Döhler
Mittelalterliche Architektur und bayerische Urgemütlichkeit locken nach Landsberg/Lech in Südbayern.

Wie Perlen an einer Schnur aneinandergereiht zwischen Würzburg und Füssen liegen sehenswerte Orte an der Romantischen Straße. Wer sich in den südlichen Bereich verliert, der trifft zwischen Augsburg und Füssen auch auf Landsberg. Die Kreisstadt mit ihren 28000 Einwohnern hat viel zu bieten: Nach einer Leserumfrage im "Stern" gehört die Umgebung zu den beiden Regionen mit der höchsten Lebensqualität in Deutschland.

Breit schiebt sich der in den Lechtaler Alpen entspringende Fluss Lech über die Flusskaskaden. Eine gepflegte Uferpromenade bietet den Einwohnern und den Besuchern mit vielen Bänken Möglichkeit zum Entspannen und zum Relaxen. Cafe´s laden zum Schlemmen und zum Eisessen ein.

In unmittelbarer Nähe die überschaubare Altstadt mit ihren alten Bauten und den urigen Gasthäusern. Schnell kommt man hier mit "Einheimischen" in´s Gespräch, welche auch gerne auf die Besonderheiten der Stadt hinweisen:

Neben vielen anderen Kirchen auf die aus dem 15. Jahrhundert stammende Stadtpfarrkirche mit bedeutenden Kunstwerken und barocker Ausstattung. Mehrere Museen, u.a. ein Schuhmuseum, bieten viel Interessantes zur Stadtentwicklung. Der frühere Handel mit Salz soll eine tragende Rolle bei der Stadtentwicklung gespielt haben. In der Mitte der Altstadt der Hauptplatz mit dem frisch renovierten Marienbrunnen und dem historischen Rathaus von 1719 mit seiner Stuckfassade von Dominikus Zimmermann. Mittelalterliche Stadttürme, Stadttore und Mühlen sind sehenswert. Wer etwas mehr Zeit hat, sollte sich einer eineinhalbstündigen Stadtführung (3 €) anschließen.
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Weiterveröffentlichungen:

Marburg Extra | Erschienen am 03.04.2013
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2 Kommentare
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Volker Beilborn aus Marburg | 26.03.2013 | 14:30  
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Wolfgang Döhler aus Marburg | 26.03.2013 | 18:30  
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