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Die Wölfin

Umgeben von andern und doch ganz allein.
Die Tränen verborgen, keiner kennt ihre Pein.

Getrieben von Sehnsucht, die niemand stillt.
Die Leere im Herzen, die niemand füllt.

Träumend von Liebe, Unterwerfung und Nacht.
Die Seele zerissen vor tiefem Schmerz.
Aus vielen Wunden blutet das Herz.

Wünsche zu äußern, schon lange verlernt,
von Liebe und Glück so endlos entfernt.

Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht,
so streift sie allein durch die Nacht.

Gefühle zu zeigen, sie längst nicht mehr traut.
Auf niemanden-----außer sich selbst---mehr gebaut.

Die Kraft zu ertragen, sie langsam verläßt.--
Die, die sie liebt, besorgen den Rest.

Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht,
so streift sie allein durch die Nacht.


(Verfasser unbekannt)
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12 Kommentare
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Andreas Köhler aus Greifswald | 20.04.2014 | 06:49  
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Fred Hampel aus Fronhausen | 20.04.2014 | 07:58  
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Gundu la aus Mannheim | 20.04.2014 | 09:31  
3.306
Andrea Münch aus Bad Wildungen | 20.04.2014 | 11:25  
31.882
Gabriele F.-Senger aus Langenhagen | 20.04.2014 | 18:08  
28.620
Gundu la aus Mannheim | 20.04.2014 | 21:31  
17.975
Nicole O. aus Steinheim | 21.04.2014 | 17:27  
2.043
Diana Bender aus Alsfeld | 21.04.2014 | 20:12  
3.265
Roswitha Bute aus Soltau | 21.04.2014 | 20:14  
2.043
Diana Bender aus Alsfeld | 22.04.2014 | 17:49  
11.164
Katalin Thorndahl aus Hamm | 25.04.2014 | 22:26  
28.620
Gundu la aus Mannheim | 02.05.2014 | 23:04  
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