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Shinji Okazaki: Absage für Borussia Mönchengladbach

Die neuesten Transfernews. (Foto: Rainer Sturm / pixelio.de)

Gladbachs Manager Max Eberl ist bekanntlich mit Hochdruck auf der Suche nach einem neuen Stürmer für seine „Fohlen“. Nun scheint er seinen Wunschspieler ausfindig gemacht zu haben. Shinji Okazaki von Mainz 05 soll nächste Saison für die Borussia auflaufen! Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für einen Transfer?

Lucien Favre, Trainer von Borussia Mönchengladbach, hat das Umschalt- und Konterspiel perfektioniert und steht mit seiner Überfalltaktik souverän auf Platz 3 der aktuellen Bundesliga-Tabelle. Damit die „Fohlen“ sich nicht für die Champions League qualifizieren, müsste einiges passieren. Daher ist Manager Max Eberl bereits auf der Suche nach Verstärkungen, mit denen der Schweizer Coach dann mehr Möglichkeiten zur Rotation besitzt. Gesucht wird unter anderem ein Torjäger, der ein ganz anderer Typ von Stürmer ist als Max Kruse und Raffael. Gefunden hat er diesen allem Anschein nach in Mainz, denn ganz oben auf der Wunschliste soll Shinji Okazaki stehen!

Okazaki zu teuer für Gladbach?

Heute ist der 29. Geburtstag des Japaners und vielleicht sieht er die Berichte über das Gladbacher Interesse als besonderes Geschenk an. Seit zwei Spielzeiten knipst der Nationalspieler nun schon für den 1. FSV Mainz und hat sich beim Karnevalsverein seit seinem Wechsel vom VfB Stuttgart stark entwickelt. In dieser Saison hat er nach 26 Einsätzen zehn Tore und fünf Vorlagen zu Buche stehen. Der flinke Okazaki, der seinem Trainer gehorcht und weiß wo das tor steht, wäre genau der Spieler den sich Favre wünschen würde. Doch eine Verpflichtung könnte für die Gladbacher teuer werden, denn bereits im Winter lehnten die Rheinland-Pfälzer eine Offerte von Leicester City in Höhe von 12,5 Millionen Euro ab.

UPDATE vom 17.04.2015

Einen Tag nachdem das Gladbacher Interesse öffentlich wurde, gab es die höchstpersönliche Absage vom Mainzer Manager Christian Heidel. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir Shinji innerhalb Deutschlands die Freigabe erteilen“, so der Sportliche Leiter. Bei lukrativen Angeboten aus der Premier League sehe die Situation anders aus: „Wenn die plötzlich 15 oder 20 Millionen bieten würden, da müssten wir dann wohl noch mal neu nachdenken.“ So muss die Borussia sich also weiterhin auf dem Transfermarkt nach einem geeigneten Torjäger umsehen.

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