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Marmeladenzeit im Domizil

Hochbetrieb in der "Marmeladenküche" des Kursana Domizils Wittenberg.
Lutherstadt Wittenberg: Kursana | Wittenberg. Erdbeerzeit ist auch Marmeladenzeit - das war früher so, und es ist auch heute noch so. Aber statt vor vielen Jahren in der eigenen Küche, erreicht das Marmeladenkochen im Kursana Domizil Wittenberg in diesen Tagen schon fast Großküchendimensionen.

Die Bewohnerinnen des zweiten Obergeschosses des Hauses in der Mittelstraße saßen vor großen Schüsseln voll mit den leckeren Früchten und erlebten bei der Vorbereitung Altvertrautes neu. Man erzählte sich, wie es früher war, gab ein paar Geheimtipps über das Marmeladekochen preis. Arbeitskleidung war natürlich die gute alte Kittelschürze. Die Bewohnerinnen Jutta Mörbt, Gertraud Hädrich und Charlotte Günther schwärmten von den leckeren Früchten aus dem eigenen Garten, besonders von denen der Sorte Senga Sengana. „Lecker, einfach nur lecker.“

Für die Mitarbeiterinnen der sozialen Betreuung des Domizils, Manuela Knietig und Kathrin Dörstling, sind solche gemeinsamen Aktionen immer wieder eine gute Möglichkeit, damit die Bewohnerinnen untereinander ins Gespräch kommen, Erlebnisse und Erfahrungen austauschen. „Da werden immer wieder viele Erinnerungen geweckt und durch den Duft der Früchte Sinnesimpulse gegeben. Und wenn dann schließlich die Verkostung ansteht, dann vergleicht man auch mit früher und macht Vorschläge für die nächste Marmeladenaktion.“ So Kathrin Dörstling.

Das Urteil der Bewohnerinnen war diesmal einhellig: eine wirklich leckere Marmelade.
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