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Cherimoya (Annona cherimola)

Die bis zu 15 cm große Cherimoya (auch Anome, Rahm- oder Jamaikaapfel genannt) hat ein grünes Schuppenmuster auf der Haut. Darunter verbirgt sich ein herrlich süßes, weiches, cremeweißes Fruchtfleisch. Das löffelt man am besten direkt aus der Schale. Man kann die Frucht aber auch zu Likör, Eis oder ganz allgemein zu Süßspeisen genießen.

Reif ist die Cherimoya, wenn ihre Schale leicht einzudrücken ist. Leider enthält sie aber auch harte Samen, die entfernt werden müssen.( Immerhin habe ich 76 Stück gezählt).

Die Samen enthalten verschiedene Alkaloide. Der Verzehr führt zu Übelkeit und diversen Vergiftungserscheinungen. Eingesetzt werden sie als Insektizid und bei parasitischen Hautkrankheiten sowie als starkes Brech- und Abführmittel.
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14 Kommentare
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Tina vom Saalestrand aus Bad Kösen | 23.10.2017 | 18:19  
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Renate Croissier aus Lünen | 23.10.2017 | 18:23  
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Eugen Hermes aus Bochum | 23.10.2017 | 18:33  
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Tina vom Saalestrand aus Bad Kösen | 23.10.2017 | 19:14  
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 23.10.2017 | 20:05  
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 23.10.2017 | 20:05  
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 23.10.2017 | 20:05  
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Renate Croissier aus Lünen | 23.10.2017 | 20:14  
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Tina vom Saalestrand aus Bad Kösen | 23.10.2017 | 20:17  
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Renate Croissier aus Lünen | 23.10.2017 | 22:05  
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Nicole Käse aus Wunstorf | 24.10.2017 | 15:23  
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Renate Croissier aus Lünen | 24.10.2017 | 16:57  
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Tina vom Saalestrand aus Bad Kösen | 24.10.2017 | 17:53  
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Nicole Käse aus Wunstorf | 25.10.2017 | 15:34  
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