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The best things in Life are free- Streetart in NRW

Sie gehen Ihres Weges aber Ihre täglichen augen bleiben hängen an
den Wänden, den Fassaden oder gar auf der Strasse wo sie herausfällt und trotzdem
eine Zone des Lebens ermöglicht.

Street-Art (just-free and öffentlich!)

lt Wiki-pädia
Die Künstler bedienen sich verschiedenster Medien (Marker, Pinsel und Malerrollen, Sprühdosen, Aufkleber, Poster etc.), um ihre Werke zu präsentieren. Häufig werden Wände bemalt und beklebt, doch auch Stromkästen, Laternen, Verkehrsschilder, Telefonzellen, Mülleimer, Ampeln und andere Stadtmöbel, sowie Bürgersteige und Straßen an sich und sogar Bäume – im Prinzip alle erdenklichen Untergründe – werden gestaltet. Auch Installationen im öffentlichen Raum sind Streetart. So können zum Beispiel auch bereits im Atelier hergestellte Objekte wie gestaltete Leinwände, Bretter oder Ähnliches, sowie Skulpturen, Plastiken oder Sonstiges, die in einen neuen Kontext gestellt werden oder wiederum andere im öffentlichen Raum schon vorhandene Objekte in einen neuen Kontext stellen bzw. sinnentfremden, an- bzw. eingebracht werden. Da sich die Techniken der Streetart mit denen des Graffiti oftmals überschneiden, ist es heutzutage schwierig zwischen den beiden Begriffen zu unterscheiden.

Obwohl auch legale Auftragsarbeiten entstehen, sind die meisten Werke illegal angebracht abgesehen von dem bekleben und bemalen mit Kreide, weshalb es den meisten Künstlern ein Anliegen ist, anonym zu bleiben – oft kennen sich Mitglieder der Szene nur unter ihrem auf der Straße verwendeten Pseudonym.

Die Motivation liegt für viele im Spaß an der Sache und der Möglichkeit, das eigene Umfeld auf anarchistische und/oder kreative Weise visuell mitzugestalten (vergleiche Reclaim the Streets), sowie einen künstlerischen Gegenpol zur omnipräsenten Werbung oder Gentrifizierung zu schaffen; für viele spielt wohl auch der egozentrische Hang, seinen (Künstler-)Namen möglichst oft zu verbreiten eine Rolle (siehe Joseph Kyselak). Streetart wendet sich inhaltlich oft gegen Konsumismus, Kapitalismus und Öffentliche Ordnung. Die meisten Künstler verzichten jedoch auf eine konkrete Botschaft – „the medium is the message“ (nach Marshall McLuhan).

Der Franzose Gérard Zlotykamien gilt als der erste Künstler, der im öffentlichen Raum arbeitete und somit als Urvater der Streetart. Weitere bedeutende Künstler dieses Genres sind unter anderem Keith Haring, Harald Naegeli, Blek le Rat, Banksy und Klaus Paier.

Sehen Sie selbst ein paar Bildbeispiele aus der Welt der "umgedachten
Freiheit!"
in lockerer Folge stelle ich - dies aus Städten wie
Düsseldorf,Bonn, Dortmund, Gelsenkirchen,Duisburg etc...

Bildwerke vor... die mehr sind
als die reine Sinnlichkeit sonder die Realität der Jugend, der Städte und
des Lebens an sich......

Entdecken, Staunen, Sehen, verstehen...
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