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Zustände im Dresdner Zeltlager sollten verschwiegen werden Quelle: Junge Welt 11.08.2015

Quelle: junge Welt 11.08.2015
...dass die Zustände im Lager überhaupt öffentlich wurden, ist den Ärzten Gerhard Ehninger und Kai Loewenbrück zu verdanken. Sie hatten am vergangenen Donnerstag ihr Schweigen gebrochen, das ihnen offensichtlich von der zuständigen Landesdirektion auferlegt worden war. Danach hausten in einem 50 Quadratmeterzelt bis zu 34 Menschen. Verfügbares Verbandsmaterial sei zum Teil abgelaufen, es mangele an Desinfektionsmitteln.....Männer und Frauen habe man nicht getrennt untersuchen können.........Im Camp wird unser Grundgesetz nicht eingehalten: das Menschenrecht auf Gesundheit, das Recht auf Privatsphäre, die Würde des Menschen.....

Quelle: junge Welt 11.08.2015
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11 Kommentare
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 11.08.2015 | 15:25  
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Thomas Jacobi aus Annaberg-Buchholz | 11.08.2015 | 19:14  
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Volker Dau aus Bochum | 11.08.2015 | 21:47  
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Thomas Jacobi aus Annaberg-Buchholz | 11.08.2015 | 22:31  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 12.08.2015 | 02:35  
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Gaby Floer aus Garbsen | 12.08.2015 | 08:42  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 12.08.2015 | 15:22  
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Gaby Floer aus Garbsen | 12.08.2015 | 21:06  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 13.08.2015 | 02:05  
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die bei myheimat schreibt aus Lößnitz | 13.08.2015 | 20:29  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 14.08.2015 | 02:19  
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