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Nach einem Jahr ohne Beschäftigung enden Arbeitslosenunterstützung -Menschenrechte auch für die Ärmsten der Armen - 31.10.2017

Foto: Jana Behm
Griechenland - ein Land im Ausnahmezustand
Finanzkrise bedeutet auch, dass viele Griechinnen und Griechen keine ausreichende Gesundheitsversorgung mehr in Anspruch nehmen können: Jede/r Dritte ist arbeitslos. Spätestens nach einem Jahr ohne Beschäftigung enden Arbeitslosenunterstützung und Versicherungsschutz. In den Krankenhäusern sorgen drastische Sparprogramme dafür, dass es am Nötigsten fehlt. Die Schlangen vor Sozialkliniken und -einrichtungen werden deshalb immer länger.
Seit Herbst 2012 beliefert die Griechenlandhilfe um Gründer Erwin Schrümpf deshalb griechische Krankenhäuser und Sozialeinrichtungen mit dringend benötigten (medizinischen) Hilfsgütern. Der Bedarf steigt angesichts der angespannten sozialen und wirtschaftlichen Situation stetig.
Die Griechenlandhilfe engagiert sich für bedürftige Menschen in Griechenland und setzt sich mit aller Kraft dafür ein, dass die Menschenrechte auch für die Ärmsten der Armen ihre Gültigkeit bewahren. Denn Existenzsicherung im Sinne der Menschenrechte bedeutet vor allem auch Recht auf Nahrung, Wasser, Obdach, Gesundheit und soziale Sicherheit. Für viele Menschen in Griechenland ist das längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Das ehrenamtlich tätige Team der Griechenlandhilfe organisiert deshalb unbürokratische und konkrete Unterstützung, die dort ankommt, wo sie so dringend gebraucht wird: in Spitälern und Sozialkliniken, die Unversicherte behandeln, in Kinderheimen sowie in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung.
Die Griechenlandhilfe ist ein gemeinnütziger Verein, der im Herbst 2012 vom Seekirchner Erwin Schrümpf gegründet wurde und es sich zur Aufgabe gemacht hat, beizutragen, die unerträglichen Zustände im griechischen Sozial- und Gesundheitssystem zu lindern. Wir wollen nicht akzeptieren, dass im wohlhabenden Europa Menschen das grundlegende Recht auf ausreichende Gesundheitsversorgung verweigert wird.
Das Team der Griechenlandhilfe besteht derzeit aus 40 ehrenamtlichen MitarbeiterInnen in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Griechenland.

Erwin Schrümpf - Gründer der Griechenlandhilfe
Um weiter für diese Menschen da sein zu können, benötigen wir Ihre Hilfe!
Wir freuen uns, wenn Sie unsere Projekte mit einer Geld- oder Sachspende unterstützen. Jeder noch so kleine Beitrag ist willkommen!
Geldspenden richten Sie bitte an unser Spendenkonto lautend auf Griechenlandhilfe
bei Raiffeisenbank Henndorf am Wallersee
IBAN: AT74 3502 4000 0009 7121
BIC: RVSAAT2S024
Sachspenden können Sie uns direkt über unseren Webshop in Kooperation mit K.Ä.B. Krankenhaus- und Ärztebedarf zukommen lassen.
Natürlich besteht auch die Möglichkeit von Medikamentenspenden.
Bitte beachten Sie aber, dass Medikamente nur angenommen werden können, wenn diese laut Ablaufdatum noch mindestens 6 Monate haltbar sind und sich in einer ungeöffneten Originalverpackung befinden!

Quelle:http://www.griechenlandhilfe.at/index.php/de/
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