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Milliarden von Litern tödlicher Chemikalien 13.6.2018

Seit der Ölriese Chevron Milliarden von Litern tödlicher Chemikalien im Amazonasgebiet deponiert hat, werden indigene Familien in Ecuador von Krebs und dem Tod heimgesucht. Nun könnte eine Abstimmung in wenigen Tagen Gerechtigkeit bringen und Unternehmen für ihre Verbrechen zur Verantwortung ziehen -- wenn wir nur einen weiteren großen Investor dazu bewegen, für ein Ende des Tschernobyls am Amazonas zu stimmen. Wir haben 48 Stunden -- unterschreiben Sie jetzt!
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Chevron hat Milliarden von Litern tödlicher Chemikalien in das ecuadorianische Amazonasgebiet geschüttet, Flüsse voller Giftmüll zurückgelassen, Wildtiere dezimiert und in indigenen Gemeinschaften Krebs und Tod verbreitet.

Und sie haben es nie wieder sauber gemacht! Doch nun kann Chevron endlich zur Verantwortung gezogen werden -- wenn wir nur einen Mann dazu bringen, das Richtige zu tun.

Chevrons Top-Aktionär ist ein US-Rentenfond namens Vanguard. Dessen Vorsitzender hat bereits andere Fälle unternehmerischen Missbrauchs angefochten, und seine Kunden sind Teil der betroffenen Gemeinschaft! Wenn wir ihn in den nächsten 48 Stunden mit Unterstützung überhäufen, könnte er eine historische Wahl beeinflussen -- bei Chevrons Aktionärsversammlung in wenigen Tagen. Fügen Sie jetzt Ihren Namen hinzu:

Wir fordern Gerechtigkeit für "Tschernobyl am Amazonas"

Die Auseinandersetzung zwischen Chevron und der indigenen Bevölkerung Ecuadors dauert seit Jahrzehnten an und wird weltweit zu einem Präzedenzfall. Mehr als 20 Richter in Ecuador und Kanada, darunter die obersten Gerichte beider Länder, haben sich auf die Seite der Ecuadorianer gestellt -- und machen Chevron für das Ablassen von Giftmüll ins Wasser, das die Menschen trinken, verantwortlich.

Ein Erfolg gegen Chevron könnte eine neue Ära eröffnen, in der Großkonzerne endlich für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden!

Hier kommt die einflussreiche Investmentgesellschaft Vanguard und deren mächtiger Vorsitzender ins Spiel, denn Vanguard besitzt einen großen Anteil an Chevron. Und Vanguard hat erst vor kurzem bei Anträgen zu Umweltthemen gegen das Management von ExxonMobil gestimmt, die Managergehälter von Viacom kritisiert und sich für mehr Diversität bei Großbanken eingesetzt. Die Aktionärsversammlung von Chevron ist in nur zwei Tagen und bereits über 30 Großinvestoren fordern das Unternehmen auf, den Fall beizulegen.

Der Vanguard-Vorsitzende Bill McNabb ist Vater von vier Kindern und hat andere CEOs dazu aufgerufen, ihre "Kraft für das Gute" einzusetzen. Ihn an Bord zu bringen, könnte den Ausschlag für eine Mehrheitsentscheidung gegen Chevrons uneinsichtiges Management geben! Fügen Sie jetzt Ihren Namen hinzu und wir werden unseren Aufruf kurz vor dem Treffen an den Vorsitzenden übergeben:

Wir fordern Gerechtigkeit für "Tschernobyl am Amazonas"


Hier unterzeichnen:https://secure.avaaz.org/campaign/de/chevronamazon...




Avaazer haben schon früher gegen Chevron Kampagnen durchgeführt und Briefe an US-Senatoren übermittelt sowie rechtliche Hinweise eingereicht - im Rahmen von Gerichtsverhandlungen mit Partnern. Das hier ist eine unglaubliche Chance, Chevron endlich dazu zu bringen, seine giftige Sauerei aufzuräumen ... und eine neue Ära einzuläuten, in der Investoren den sozialen Wandel voranbringen.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit

Joseph, Pascal, Mike, Alice, Emma, Ricken und das ganze Team von Avaaz
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7 Kommentare
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 13.06.2018 | 22:10  
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Barbara S. aus Ebsdorfergrund | 14.06.2018 | 09:26  
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Gabriele F.-Senger aus Langenhagen | 14.06.2018 | 15:03  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 15.06.2018 | 23:11  
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Tina vom Saalestrand aus Bad Kösen | 16.06.2018 | 00:40  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 17.06.2018 | 07:33  
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Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 17.06.2018 | 21:57  
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