Pfarrer Hieber Gedenk-Festgottesdienst im Jubiläumsjahr!

Pfarrer Ernst-Christof Geil, leitender Pfarrer der Seelsorgeeinheit Aitrachtal, feiert in der weihnachtlichen Merazhofener Pfarrkirche St. Gordian und Epimachus den Gedenk-Festgottesdienst zum 54. Todestag des Allgäuer Segenspfarrer Augustinus Hieber, dem Volksheiligen unserer Tage
 
Einzug von Klerus und Altardienst
 
Wallfahrtspfarrer Pater Robert Gubala bei Begrüßung
 
die, in Corona bedingt, stark begrenzte Zahl an Gottesdienstbesuchern
 
Lesung durch Messner Manuel Kiesel
 
Ruhestandspfarrer Hans Schall verkündet das Hl. Evangelium
Leutkirch im Allgäu: Allgäuer Segenspfarrer Augustinus Hieber |

Zum bereits 3. Mal schränkten die Corona-Widrigkeiten auch den Gedenk-Festgottesdienst zum 54. Todestag des Allgäuer Segenspfarrer Augustinus Hieber stark ein.
Ihnen zum Trotz, zelebrierte Pfarrer Ernst-Christof Geil, leitender Pfarrer der Seelsorgeeinheit Aitrachtal, am 04. Januar 2022 ihn in der Merazhofener Pfarrkirche St. Gordian und Epimachus.

Der Zelebrant bringt eine ganz individuelle Note zum Segenspfarrer Hieber ein, war er doch von 2002 bis 2016 Pfarrer der Seelsorgeeinheit Unterm Hohenrechberg, also am Hieber-Geburtsort Straßdorf bei Schwäbisch Gmünd, leitete so das Jubiläumsjahr ein.
Jubiläumsjahr 2022 von 50 Jahren Rasenkreuz Meggen, ehe 2023 der 55, Todestag des Allgäuer Segenspfarrer begangen wird und dies dann auch auf dessen Fürsprache hin, so Gott will wieder frei von den Corona-Einschränkungen.

Bei den, von Weihnachten bis Hl. Drei König gehenden Rauhnächten gilt es, die bösen Geister durch teils gespenstisch wirkendes Brauchtum zu vertreiben: speziell im Alpenraum, bsw. durch die Perchtenläufe.
Gespenstisch geradezu auch die Szenerie einer nahezu leeren Kirche an einem, der zu den Höhepunkten des Merazhofener Jahreskreises zählenden und sie sonst bis zum letzten Platz füllenden Festtage.

Das Gebet des Hl. Rosenkranzes und Eucharistischer Segen waren entfallen, als der geistliche Hausherr, Wallfahrtspfarrer Pater Robert Gubala Klerus, Altardienst und Pilger begrüßte, ehe er einmal mehr in Demut den Beichtstuhl aufsuchte und das Sakrament der Versöhnung spendete.

Nach Lesung durch Messner Manuel Kiesel verkündete Ruhestandspfarrer Hans Schall das Hl. Evangelium. Für den Konzelebranten ein durchaus denkwürdiger Tag, denn beim letzten großen Gottesdienst 2021, dem Rosenkranzfest am 10. Oktober vertraute er sich im Fürbittenbuch der Friedhofkapelle dem Allgäuer Segenspfarrer an, dass er für seinen Ruhestand gut geführt werde. Jetzt zum ersten großen Gottesdienst 2022 konnte er – gerade einmal 3 Monate später freudig bereits verkünden, dass er ab 07. Januar Hausgeistlicher im Schönstatt-Zentrum Aulendorf werde!

In seiner Predigt ging Pfarrer Geil darauf ein, dass der 54. Todestag von Pfarrer Augustinus Hieber angesichts einer Krise begangen wird, wie sie uns bisher nicht wirklich bekannt war, allenfalls Ähnliches vom Hörensagen her, zeigte gleichzeitig in beeindruckender Form auf, dass mehr denn je gilt: nichts Neues unter der Sonne!.
Nicht, dass auch geschichtliche Situationen damit verglichen werden könnten, wie sie Pfarrer Hieber selbst erlebt hat, die aber dann doch wieder ganz anders gelagert sind, als die heutige Situation.
Und doch heißt es immer wachsam zu sein, sowohl die je eigene Berufung anzuerkennen und zu leben, als auch auf der Hut davor zu sein, dass sie einem nicht verunmöglicht, oder gar abgesprochen wird, weil der Zeitgeist den göttlichen Tugenden von Glauben, Hoffnung und Liebe widerspricht.
Es war für Pfarrer Hieber keine einfache Zeit, die Industrialisierung in vollem Gange und viele Menschen wanderten aus der Landwirtschaft in die Industrie ab. Das Elend in den Arbeiterquartieren groß und der Abfall vom Glauben mächtig: also durchaus Parallelen zur Gegenwart!
Überall wurden Menschen durch ihren Wegzug in die Städte entwurzelt, aus ihrem sozialen Gefüge herausgerissen und konnten in der neuen Umgebung nur schwer Fuß fassen, weil sich die Pfarrgemeinden oft als geschlossene Gruppierungen gegen die Neuankömmlinge zeigten, die Arbeitervereine erst im Aufbau begriffen waren und die prekären Lebensumstände den Menschen alle Kraft abverlangten, das Leben zu organisieren, bzw. weil es einfacher war, sich leichten Unterhaltungen in den Kneipen oder auf dem Sportplatz hinzugeben, als die Anstrengung zu unternehmen, sich geistlichen und spirituellen Angeboten zu widmen.
Eine also ebenfalls nicht einfache Zeit mit überall spürbaren Umbrüchen.
Im Alter von etwa 10 Jahren erlebt Augustinus Hieber seine Berufung. Bei der sonntäglichen Vesper in der “Alten Kirche“, seiner Taufkirche, spürt er in die Nachfolge Christi berufen zu sein. Ihm wird deutlich, dass er nicht Bauer wird, wie sein Vater, aber auch kein Handwerk erlernt oder sich gar dem technischen Bereich zuwenden wird, in dem es fast täglich Neuerungen und faszinierende Errungenschaften gab.
Nein, er möchte Priester werden und verschreibt sich ganz und gar diesem Ziel, so, dass ihm sein Vater bei der Stallarbeit in seiner einfachen Bauernart den Rat gibt: “Werd a rechter Pfarrer oder keiner“.
Heute, im Nachhinein betrachtet, ist Pfarrer Hieber dem Rat seines Vaters gefolgt, das ist er geworden: ein Pfarrer, an dem Gott und die Menschen Wohlgefallen gefunden haben.
Aber war das wirklich so einfach? Von Anfang seines priesterlichen Wirkens an, wurde er in Schramberg, in Stuttgart und dann in Göppingen mit den Eingangs beschriebenen Umständen der Landflucht und dem Elend in den Industriequartieren der Städte konfrontiert. Die Sorge um die ihm anvertrauten Seelen ließen ihn auszehren, und so wechselte er schließlich, zur Erholung, nach Merazhofen, um, so war es der Plan, nach erfolgter Genesung, wieder in der Brennpunktseelsorge eingesetzt zu werden.
Wir wissen, er blieb bis zu seinem Lebensende fast 30 Jahre Pfarrer an diesem Ort und wurde dabei nicht wenig in Anspruch genommen, vor Allem, als während des Naziregimes, der Glaube und damit die sichtbaren Zeichen des Kreuzes in den Klassenzimmern gefährdet waren.
Das kostete viel Kraft, brachte aber eben so viel Segen, weil er immer seiner Berufung folgte, die Gott ihm gegeben hatte, nämlich, von der Liebe und der Barmherzigkeit Gottes Zeugnis zu geben, damit die Menschen, die Pfarrer Hieber erlebten, selbst glauben, vergeben und lieben konnten.
Das war nicht einfach in einer Zeit, in der die Menschen so viele alternative Lebensmodelle vorgestellt bekamen, dass es fast unmöglich war, sich noch zurecht zu finden.
Vor allem die scheinbar einfacheren Wege hatten großen Zulauf und so entwickelte sich nach und nach ein System der Ignoranz, des Egoismus und des Unglaubens, das ganz allmählich in Ausgrenzung und Gewalt gegen Fremde und Andersdenkende und -glaubende umschlug.
Da seiner Berufung treu zu bleiben, konnte nur in einem intensiven Gebetsleben gelingen.
Das bedeutet aber auch, so wie es sowohl in der Lesung, als auch im Evangelium gehört wurde, sich immer wieder neu zu prüfen, die Unterscheidung der Geister vorzunehmen und dann den Kompass neu auszurichten, so wie es die Jünger des Johannes taten, als sie von diesem weg und hin zu Jesus gegangen sind, um künftig in der Nachfolge des Messias ihre Berufung zu leben.
Eigensinn spielt dabei keine Rolle, und auch Selbsterkenntnis ist nicht das, was mit Berufung gemeint ist!
Pfarrer Hieber verspürte in jungen Jahren seine Berufung im Gebet und ließ sie sich nach und nach entwickeln. Da hatte er vor allem in seinen Eltern gläubige und vertrauende Menschen, die ihn ganz grundlegend prägten, aber er hatte auch seinen Pfarrer, seine Studienbegleiter im Konvikt in Rottweil und dann auch seine geistlichen Begleiter im Wilhelmstift zu Tübingen, an der Universität und schließlich im Priesterseminar in Rottenburg. Das hieß, sich immer wieder zu hinterfragen und die eigenen Entscheidungen zu überprüfen und dann den aufgezeigten Weg zu gehen, damit der Ruf Gottes im eigenen Leben verwirklicht wird und im Leben anderer seinen Nachklang finden kann.
Pfarrer Hieber war, das wissen wir aus seinen Aufzeichnungen, den Sprachen sehr zugewandt. Er hätte gerne “doktoriert“, wie es in seiner Biografie steht. Und so dürfen wir daraus schließen, dass er fähig war, wissenschaftliche Ergebnisse zu lesen und auch entsprechend zu deuten, so dass, er neben der geistlichen Begleitung durch erprobte Seelenführer, ein weiteres Kriterium hatte, sowohl seine eigene Berufung zu prüfen, als auch die Lebensumstände, wie die politischen Ereignisse einzuordnen, um daraus seine Verhaltens- und Handlungsweisen entsprechend zu gestalten.
Pfarrer Hieber war ein hoch geistiger Mensch, ganz Gott zugewandt, verstand es aber auch, den Menschen und seine Umwelt zu verstehen und zu erkennen, zur gebotenen Zeit richtig zu handeln.
Wie würde er also heute handeln? Wie würde er dieser Pandemie und ihren Begleitumständen begegnen? Würde er sich impfen lassen? Das können wir nicht sagen.
Eines aber würde er auf jeden Fall tun, das Für und Wider der verschiedenen Argumente abwägen, um sich dann von der größeren Einsicht der Spezialisten leiten zu lassen.
Pfarrer Hieber war kein “Ja“-Sager, aber Einer, der vertrauen konnte.
Er wäre sicher dem Rat des Andreas gefolgt und hätte sich, wie Petrus, den Messias zeigen lassen, auch wenn man diesen nicht aus Nazareth, sondern eigentlich aus Betlehem erwartet hatte.
Und er selbst? Wie ist Pfarrer Hieber mit den Suchenden umgegangen? Für Jeden hatte er Etwas, sicher immer ein gutes Wort und seinen Segen. Und für die Hilfsbedürftigen immer auch eine offene Hand. Nie hätte er einen Notleidenden nur mit einem guten Wort beruhigt, sondern er hat für die Menschen wirklich gebetet und dort, wo es wichtig war, ihnen auch ganz Menschliches zu Teil werden lassen, indem er ihnen eine finanzielle Unterstützung, oder eine tatkräftige Hilfe hat zukommen lassen.
“An Gottes Segen“, das dürfen wir mit Blick auf den Segenspfarrer vom Allgäu tatsächlich sagen, “ist Alles gelegen!“ Aber Pfarrer Hieber wusste auch, wann es galt, die weltlichen Dinge zum Wohl des Menschen einzusetzen. Er hat immer dort mit angepackt, wo Hilfe notwendig war, und hat letztlich in der Kenntnis der weltlichen und zeitlichen Umstände, erwogen im Gebet, Entscheidungen getroffen, die segensreich gewirkt haben.
Mit anderen Worten: ohne das Vertrauen in den Himmel, können wir unser Christenleben nicht gestalten. Aber der Mensch besteht nun mal aus Seele und Leib. Und so ist es unsere Aufgabe, unsere Seele zu nähren und dort wo es notwendig ist, sie auch geistlich zu schützen und zu heilen. Aber eben auch unserem Leib das zu Teil werden zu lassen, was ihn nährt und auch pflegt, was ihn schützt und was ihn heilt.
Beides hat Gott geschaffen, mit Beidem heißt es sorgsam umzugehen und, im Zweifelsfall, dem Rat Derer zu folgen, die sich besser damit auskennen. Nicht auf scheinbar eigene Erkenntnisse zu vertrauen, sondern sich leiten zu lassen von Denen die einen größeren Zusammenhang sehen.
Pfarrer Hieber war Priester, das war seine eigene Berufung. Und er war Hirte, und das war seine Berufung für Andere dazu sein. Er wusste, Priester zu werden, war seine Erwählung, aber er wusste, dass er sie bekam, um sie mit Anderen zu teilen. Wenn wir also unser Handeln, oder auch Nicht-Handeln abwägen, dann tun wir es immer im Gebet, aber nie im Blick nur auf uns selbst, sondern auch immer in dem Wissen, dass, wenn wir Etwas tun oder auch nicht tun, es Auswirkungen auf unsere Mitmenschen hat, und dass wir zum Wohl oder auch zum Wehe in dieser Welt beitragen können.
Pfarrer Hieber war ein Priester zum Wohlgefallen Gottes und zum Segen der Menschen.
Der Herr selbst hat durch den Segenspfarrer diese Welt reicher gemacht, weil die Menschen durch ihn Gott selbst erfahren haben. Nun ist es an uns selbst, den offenen Himmel der Weihnacht zu sehen und ihn den Menschen zu zeigen, auf dass wir nicht nur selbst, sondern, wie es das Herzensanliegen des Segenspfarrers war, mit möglichst vielen durch das offene Tor des Himmels in die Ewigkeit zu gelangen.
Wenn wir heute den 54. Todestag von Pfarrer Hieber begehen, wünschen wir uns Alle, dass es auch schon sein 54. Geburtstag im Himmel ist. Für Augustinus Hieber nehmen wir das gerne an, weil wir, sein Leben betrachtend, dieses ganz und gar für den Himmel war, den er so vielen Menschen zeigen und auch nahebringen konnte. Vereinen wir uns heute und immer wieder neu mit diesem den Menschen zugewandten Fürsprecher bei Gott. Lassen wir uns immer wieder durch das gemeinsame Gebet leiten. Folgen wir da dem Segenspfarrer nach, und werden wir so selbst zum Segen für die Menschen, denen wir begegnen, durch das Gebet und in dem, was wir ihnen tun und was wir nicht tun, auf das wir mit unserem verehrten Pfarrer Augustinus Hieber dereinst gemeinsam zur Freude des Himmels gelangen.

Organistin Rita Buchner und Ehemann Peter am Flügelhorn umrahmten inkl. ihrem Gesang musikalisch und hatten wieder eine sehr berührende Auswahl getroffen.

Weit über 20.000 Unterschriften sind für Einleitung eines Seligsprechungsprozesses unter Vorsitz von Kurt Benedikt Susak – der in Leutkirch geborene und in Bad Wurzach aufgewachsene Zeitzeuge ist derzeit als Ortspfarrer und Dekan in Davos tätig – bereits gesammelt und werden durch diesen Meilenstein mit Sicherheit weiteren Aufschwung nehmen: die pragmatischen Seelsorge-Werte, welche – an den zahlreichen Votiv-Tafeln am Grab ablesbar – bis in die heutigen Tage ausstrahlen, als “Markenkern“ noch mehr ins Bewusstsein all Derer rücken, welche Zuflucht suchen!

Das von Angelika Sommer umsichtig geführte Vereinssekretariat ist unter 0176 / 752 17 771 oder gedaechtnisverein@web.de zu erreichen.

Unter www.augustinushieber.de sind Informationen abruf- und unter www.facebook.com/groups/1318318314936894 Gebetsanliegen einstellbar.

Erich Neumann, freier investigativer Journalist www.cmp-medien.de
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© Bild: www.cmp-Medien.de CC – Armin Fehr, 2. Vorsitzender des Pfarrer Hieber Gedächtnisverein e. V. verabschiedet und gibt Ausblick auf weiteren Jahresverlauf insbesonders der erneut zu verschiebenden Mitgliederversammlung
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