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34. Springe-Deister Marathon - Post SV Läufer auf der 10 km Distanz

Im Zielbereich
Es war so wie es meistens ist und wie wir es schon erwartet hatten: In Springe ist immer der Himmel bedeckt, die Laufstrecke ist nass und ein heftiger Wind weht ebenfalls. Aber die Laufgemeinschaft kann so etwas nicht abschrecken denn es könnte ja auch zu sonnig und zu heiß oder winterlich kalt sein.


So wurden in Springe wieder Läufe über 2, 10 und 21 km sowie über die Marathondistanz von 42 km angeboten. Ebenfalls im Angebot ist eine 10 km Walkingstrecke. So gab es auf der Marathondistanz 106 Vormeldungen, auf der 21 km Strecke 266 Teilnehmer und auf der 10 km Strecke kamen 277 Läufer und Läuferinnen ins Ziel.


In Springe gibt es einen Rundkurs von etwas mehr als 10 km Länge. Dieser muss für den 10 km Lauf einmal, beim Halbmarathon 2 mal und beim Marathon 4 mal durchlaufen werden. Auf diesem Kurs gibt es verschiedene Passagen die für einen Flachländer ungewohnt sind weil es dort über ca. 4 km pro Runde stetig aufwärst durch den Deister geht. Beim Halbmarathon und beim Marathon kann das schon zermürbend und kräfteraubend werden.


Die Läufer des Post SV Lehrte hatten dieses Jahr auf 10 km gemeldet. Die Jahre zuvor waren wir häufig auf der Halbmarathondistanz, dieses Jahr wurde aber wegen Trainingsrückstand auf diesen Start verzichtet. Daher gingen Reiner Beck und Jürgen Walter an den 10km Start.

Zusammen mit ihnen gingen dann um 12:30 Uhr noch weitere 275 Läufer des 10 km Laufes an den Start. Kurz zuvor hatte leider noch leichter Regen eingesetzt. Trotzdem, Startschuss und dann ging es erst einmal 2 flache Kilometer über den Kurs. Dann folgte schon der erste Waldweg um kurz danach eine erste heftige Steigung zu präsentieren. Oben angekommen kann man für ca. 1 km etwas abwärts zu laufen. Dann geht es einen weiteren Kilometer in Richtung Saupark, spätestens ab dort geht es die nächsten 4 km nur noch aufwärts. Hat man den Scheitelpunkt erreicht, geht es den Rest der Strecke bergab in Richtung Springe. Hier kann man, wenn die Kraft noch reicht, noch einmal Tempo aufnehmen.

Jürgen Walter überquerte die Ziellinie am Stadion nach 44:16 Min als 51. des Gesamtfeldes und als 6. der AK M50. Ihm folgte Reiner Beck in 53:00 Min als 151. des Feldes und als 20. seiner AK M45.
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Friedhelm Döbel aus Burgdorf | 22.03.2010 | 13:31  
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