Bergwerksbesichtigung Untertage 1981 Zeche Gneisenau Dortmund

Berwerkseinkleidung
Die Bergwerksbesichtigung Untertage 1981 Zeche Gneisenau Dortmund war ein ganz beeindruckendes Erlebnis und hierbei konnte man die sehr schwere und schmutzige Arbeit der Bergleute nicht nur erfahren sondern es auch am eigenen Leibe ersehen. Allein die Abfahrt mit dem Förderkorb und der vorherigen Einkleidung und der Sicherheitsbelehrung war schon mehr als Eindrucksvoll. Das weitere auf den Hintern rutschende und neben dem Förderabraumbetrieb ( Abbaustrecke, Schildausbau ) bei gesagten ca. 80 - 100 cm Mächtigkeit des Steinkohleflöz war mehr als sehr laut, staubig und ein unangenehmes Runterrutschen in den nächsten, tiefergelegenen Stollen ( Sohle ). Allein nur bei dieser einmaligen Tour kann man den dort tätigen Bergleuten nur höchste Anerkennung bezeugen. Alles weitere ist uns wahrlich ins Gesicht geschrieben. 

Vor 40 Jahren, das waren noch Zeiten !!!max. Teufe 990 meter Schildtrieb Streb o,8 – 1,0 Meter

https://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Gneisenau
https://bergwerk-gneisenau.de/
https://www.ruhrzechenaus.de/dortmund/do-gneisenau...
https://www.medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/v...

1974 beschäftigte Gneisenau mehr als 6.300 Bergleute und erreichte mit 4,2 Millionen Tonnen Steinkohle die höchste Jahresproduktion des Bergwerks, welches zeitweise zu den größten in Europa zählte. Heinz Günther, der ehemalige Direktor der Zeche, wurde 1974 zum Vereinspräsidenten von Borussia Dortmund gewählt und hielt dieses Amt bis 1979 inne.

Die Stilllegung und Einstellung der Förderung auf Gneisenau erfolgte am 4. August 1985. Die auf der Zeche vorhandene Kokerei produzierte noch bis zu ihrer Stilllegung im Jahre 1989.
Die Stilllegung und Einstellung der Förderung auf Gneisenau erfolgte am 4. August 1985. Die auf der Zeche vorhandene Kokerei produzierte noch bis zu ihrer Stilllegung im Jahre 1989.
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Hans Gandke aus Sehnde | 07.12.2021 | 17:53  
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