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Agenda News: Tierrecht vor Menschenrecht

Pressebericht Nr. 689

2018 unterhielten die Deutschen rund 34,4 Mio. Haustiere. Darunter 14,8 Mio. Katzen, 9,4 Mio. Hunde, 5,4 Mio. Kleintiere und 4,8 Mio. Ziervögel (Quelle Statista).


Lehrte, 30.10.2019. Leider schlafen nicht alle Tiere am Ende ihres Lebens friedlich von selbst ein. Wenn das Haustier so krank ist, dass es sich nur noch quält, sollte es vom Tierarzt erlöst werden. Für das Haustier ist ein humanes Sterben im Kreise seiner Lieben empfehlenswert. Als Einschläferung bezeichnet man die Tötung von Tieren mit Hilfe eines Schlafmittels. Sie erfolgt durch die Injektion einer tödlichen Dosis eines Narkotikums, das in speziell dafür zugelassenen Arzneimitteln enthalten ist. In der Regel schlägt der Tierarzt das Einschläfern des Tieres vor.

In Deutschland haben sich 2018 rund 10.000 Menschen das Leben genommen. Die Gründe, warum sich Menschen das Leben nehmen, sind sehr unterschiedlich. Unbestritten ist, dass fast immer eine schwere psychische Krise vorausgeht, die aber häufig nicht in ihrem lebensgefährlichen Ausmaß wahrnehmbar ist. Nicht alle Menschen, die sich das Leben nehmen, leiden an einer psychischen Erkrankung! Nach Medienberichten starben 2006 noch deutlich mehr Menschen durch Suizid. Danach sank die Zahl erstmals unter 10.000.

Wie groß muss die Lebensangst sein, wenn die Betroffenen sich die Risiken durch Erhängen, Strangulieren, Sturz in die Tiefe, Arzneimittel, Überfahren, Feuerwaffe, Erschießen, Dämpfe, scharfe Gegenstände, Gifte, Chemikalien, Ertrinken, Alkohol, Autounfall, vor Augen führen. Für sie gibt es kein Rezept auf Einschläferung. In den Niederlanden, Belgien, Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Schweden und Norwegen genehmigen die Regierungen Straffreiheit bei Sterbehilfe. Warum ist die Bundesregierung nicht ebenfalls zur straffreien Sterbehilfe bereit?

Die Internetseiten http://schmerzloseapotheke.com und http://gutewilleseite.de bieten rezeptfreie Sterbemittel zum freien Kauf an. Falls in Ausnahmefällen ein Rezept benötigt wird, kann dieses unproblematisch durch einen Online Arzt erstellt werden. Es wird auf die Pressemitteilungen Nr.678 und 679 von agenda-news.de und agenda2011-2012.de verwiesen, die sich mit Sterbehilfe auseinander setzen. In einer Forsa-Umfrage sagten 70 Prozent der Befragten, sie wollen selbst die Möglichkeit haben, auf ärztliche Hilfe bei der Selbsttötung zurück zu greifen.

Bereits im Mai 2010 hat die Initiative Agenda 2011 – 2012 der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungsprogramm angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Anhand von 30 Thesen - mit einem Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro - kann Jedermann die Begründungen nachvollziehen.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News Onlinezeitung
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de
http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Dienstleister (65 % vom BIP) und Produzenten (35 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.
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