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Wasserwacht und SPD bemühen sich um den Lauinger Auwaldsee

Die Lauinger Wasserwacht und die SPD Lauingen trafen sich zum Thema Auwaldsee.
Die Lauinger SPD traf sich mit der Ortsgruppe der BRK Wasserwacht in deren Vereinsheim an der Donaubrücke, um sich ein Bild zu machen über die wichtige Arbeit dieser Vereinigung.
Der Ortsvorsitzende der Wasserwacht, Alexander Bayer, gab einen kurzen Überblick über die derzeitigen Aktivitäten in der Vereinsarbeit. Momentan werde die Jugendarbeit verstärkt. Die vielfältigen technischen Anforderungen werden unter dem technischen Leiter Siegfried Straubinger aufgearbeitet. In den Schwimmkursen unter Federführung von Fritz Manz werden, im Wechsel mit dem DLRG, pro Jahr ca. 120 Kinder ausgebildet. Auch an den Fortgeschrittenenkursen nehmen eine wachsende Anzahl von Kindern und Jugendlichen teil.
Eine weitere, sehr wichtige Aufgabe der Wasserwacht stellt der Wachdienst am Auwaldsee während der Wochenenden in den Sommermonaten dar. Dort leisten die ehrenamtlichen Helfer der Wasserwacht in Teams mit bis zu fünf Rettungshelfern über 700 Wachstunden pro Saison, retten im Bedarfsfall und leisten erste Hilfe, vor allem bei kleineren Verletzungen der Badegäste.
Bezirkstagslistenkandidat Martin Knecht lobte diese enormen ehrenamtlichen Leistungen der Lauinger Wasserwacht angesichts der auch bei den Wasserrettern dünner werdenden Personaldecke. Fraktionsvorsitzender Markus Stuhler würdigte den Auwaldsee als einzigartige Naherholungsmöglichkeit in Lauingen: „Die Wasserqualität ist seit Jahren in Ordnung, auch das Mähen der Wasserpflanzen vor dem jährlichen Triathlon zeigt seine Wirkung.“ 3. Bürgermeister Dietmar Bulling regte in Übereinstimmung mit der Wasserwacht an, dass der Abtransport des zunächst absinkenden und später wieder aufsteigenden Mähgutes aus dem Wasser häufiger passieren müsse, um das Baden im See zu einem echten Genuss zu machen. Zu diesen bedarfsabhängigen Fahrten zum Abtransport mit dem vorhandenen Motorboot erklärte sich die Wasserwacht gerne bereit. Bürgermeister Wolfgang Schenk sagte für die Stadtverwaltung eine entsprechende Unterstützung zu, um hierfür die benötigten Genehmigungen seitens der übergeordneten Aufsichtsbehörden zu erhalten.
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