Postbote in Würzburg unterschlug 268 Pakete

LouPe / pixelio.de (Foto: LouPe / pixelio.de)
Heute auf der Suche nach interessanten Nachrichten, bin ich über diese skurrile Meldung gestolpert:

"Wegen angeblicher Arbeitsüberlastung hat ein Postbote in der Gegend um Würzburg, 268 Pakete nicht zugestellt und in seinem Haus gehortet.

Die Pakete hatten einen Gesamtwert von 10.000 Euro. Die Polizei hat inzwischen die Postsendungen sichergestellt. Um nicht aufzufliegen, fälschte der Postbote die Unterschriften der Empfänger.

Der Postbote gab an, dass er mit seiner neuen Route nicht zurecht kam. Ob aus den Paketen etwas entnommen wurde, ist noch unklar. Klar ist hingegen, dass der Mann mit einer Anzeige wegen Unterschlagung und Urkundenfälschung rechnen muss."

Was mich persöhnlich überrascht ist die Tatsache, dass die Leute, die die Post erhalten sollten, sich nicht gemeldet haben!
Wenn in einem bestimmten Gebiet über 250 Sendungen nicht ankommen, würde ich mir als Vorstand im Postamt, doch langsam Gedanken machen!

Was denkt ihr darüber?

(Quelle: http://www.shortnews.de/id/880411/Wuerzburg-Postbo...)
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1 Kommentar
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Ute Kohler aus Fürstenfeldbruck | 21.03.2011 | 09:01  
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