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Engelbosteler Weihnachtsmarkt am 1. Advent-Sonntag.

Eine große Auswahl an Kunsthandwerksartikel und Bastelarbeiten wurde an mehreren Standen angeboten.
Unser Sportgelände war festlich geschmückt am 1. Adventssonntag. Ein großer erleuchteter Weihnachtbaum und ein kleiner Weihnachtswald am Rande des Festplatzes ließen eine vorweihnachtliche Stimmung aufkommen. In Zelten und Verkaufsständen luden selbstgefertigte Keramik- und Kunsthandwerksartikel zum Kaufen ein. Heißer Punsch, frisch gebackene Crépes, eine leckere Pilzpfanne und viele andere Köstlichkeiten regten den Appetit an. Die Jagdhornbläser des Engelbosteler Schützenvereins gaben musikalische Einlagen. Der Festplatz war sehr gut besucht an diesem ersten Advent. Trotz der feuchten und kühlen Witterung ließen sich doch noch viele „hinter dem Ofen hervorlocken“. Der Schneeregen, der am Vormittag einsetzte, endete glückerlicherweise gleich zu Beginn des Marktes. Wer sich zwischendurch aufwärmen wollte, konnte in der Kaffestube ein schönes Stück Kuchen genießen. Etwas Besonderes hatten sich die Verantwortlichen für die Kinder ausgedacht. Die Umkleidekabinen waren zu Bastelstuben umgestaltet worden. Der Kinderladen und die Grundschule mit Hilfe unseres BUFDI‘s (Bundesfreiwilligendienst) Jan Junker bastelten dort mit den Kindern kleine Geschenke für die Eltern. Bei Einbruch der Dunkelheit wurden die Lichter auf der Bühne eingeschaltet. Etwa 20 Kinder des Engelbosteler Schulchores stellten sich dort auf und nahmen ihre Liederhefte. Begleitet von Ihrer Musiklehrerin Frau Melzer sangen sie Adventslieder zur Gitarre. Viele Kinder und Erwachsene stimmten mit ein. Und sehnsüchtig, besonders von allen kleinen Besuchern erwartet, kam endlich der Weihnachtsmann. Er öffnete den großen Leinensack und verteilte die Weihnachtstüten. Mit glänzenden Augen nahmen die Kinder die Geschenke entgegen.
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