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Sozialdezernentin diskriminiert eigene Klientel

In der Nordhannoverschen Zeitung vom 03.02.2016 wird die Langenhagener Sozialdezernentin Monika Gotzes-Karrasch zitiert mit den Worten "Die Zahl sozial Schwacher, die vergeblich eine Wohnung in Langenhagen suchen, steigt."

Gerade als Sozialdezernentin sollte man wissen das Menschen mit niedrigem Einkommen und Empfänger von Transferleistungen nicht per se sozial schwach sind. Sie sind sozial benachteiligt. Sozial schwach sind Menschen (und Firmen) die Millionen verdienen aber ihrer Steuerpflicht nicht nachkommen.

Wenn ich solch diskriminierende Wortwahl gerade von einer Sozialdezernentin lese dann frage ich mich wie diese Frau überhaupt auf diesen Posten gelangen konnte. Nur aufgrund des "richtigen" Parteibuches?
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13 Kommentare
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 03.02.2016 | 16:41  
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Arnim Wegner aus Langenhagen | 04.02.2016 | 13:31  
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Tina vom Saalestrand aus Bad Kösen | 04.02.2016 | 19:58  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 05.02.2016 | 17:12  
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Tina vom Saalestrand aus Bad Kösen | 05.02.2016 | 17:25  
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Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 05.02.2016 | 17:27  
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Tina vom Saalestrand aus Bad Kösen | 05.02.2016 | 17:51  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 06.02.2016 | 02:20  
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Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 07.02.2016 | 22:16  
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Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 14.02.2016 | 15:41  
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Tina vom Saalestrand aus Bad Kösen | 14.02.2016 | 17:20  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 14.02.2016 | 22:19  
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Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 14.02.2016 | 22:33  
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