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SoVD Engelbostel-Schulenburg Neujahrsempfang 2018

  Langenhagen: Luhmanns Gasthaus zur Post | SoVD sagt danke,

Mit den Worten von Karl-Heinz Söhler „Wenn`s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue, und war es schlecht, ja dann erst recht“ begrüßte der Vorsitzende des SoVD-Engelbostel-Schulenburg, Kurt Mörke, die anwesenden Mitglieder im Namen des Vorstandes zum Neujahrsempfang 2018.
Es freute den SoVD sehr, dass auch Frau Christa Röder vom Seniorenbeirat Langenhagen, die Ortsbürgermeisterin Frau Bettina Auras, der Ortsbrandmeister Robert Heidrich anwesend waren und sich an einem Sonntagvormittag die Zeit genommen haben, über ihre Arbeit zu referieren und anschließend Fragen der Anwesenden zu beantworten. Frau Röder berichtete ausführlich über die Zusammensetzung, die Aufgaben des Beirates sowie die Zusammenarbeit mit der Stadt Langenhagen, dem SoVD und dem Seniorenbüro. Sie verwies auf den Pflegestützpunkt und auf die Neuwahlen des Seniorenbeirates in 2018. Obwohl durch ihre Initiative schon viel Positives für die Senioren erreicht wurde, machte sie deutlich, dass es noch einige „Baustellen“ gibt und der demographische Wandel in der Bevölkerung immer wieder neue Aufgabenfelder aufzeige, die sie mit einigen Zahlen hinterlegte. Ein Schwerpunkt könnte der Kampf gegen die Einsamkeit sein. Sehr viel Wert legte sie auch auf die Feststellung, dass der Beirat eine unabhängige, konfessionell ungebundene und parteipolitisch neutrale Vertretung ist und die Arbeit ehrenamtlich bleibt.
Nach den Ausführungen der Frauenbeauftragten, Frau Dr. Angelika Voss, war es Zeit sich am Büfett zu stärken, um danach einige Infos über den SoVD und ein paar persönliche Gedanken sowie Anmerkungen über das Gesundheitsrisiko „Einsamkeit“ vom Vorsitzenden zu hören und zu diskutieren.
Kurt Mörke erläuterte nochmals die Aufgaben des SoVD in der Beratungsstelle Herschelstraße und des Ortsverbandes Engelbostel-Schulenburg. Er verwies auf die Informationsveranstaltungen, das Frühstück mit Edelgard und Hans-Jürgen Giese und die monatliche Doppelkopfrunde mit Brigitte und Kurt Mewes, sowie die Sicherheitsberater beim SoVD. Bei den anstehenden Neuwahlen des Vorstandes sind aus persönlichen Gründen einige Positionen neu zu besetzen. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich Interessenten melden.( Kurt Mörke 0511-744203) Es folgten nun ein paar Gedanken zum Thema „Gesundheitsrisiko: Einsamkeit“, über das die Wissenschaft und die Medien berichten. Auch deutsche Politiker, der SoVD und die Diakonie fordern mehr Einsatz im Kampf gegen Einsamkeit. Nach einigen Aussagen erhöht es das Krankheitsrisiko und die Sterblichkeit.
In den folgenden Jahren wird es an Bedeutung zunehmen. In Großbritannien soll schon ein Regierungsposten gegen Einsamkeit bei einer Staatssekretärin angesiedelt sein. Schaut man auf die Lösungsvorschläge, so liest man: Wir brauchen mehr politisches und gesellschaftliches Engagement, ein Bündnis aus Politik und gesellschaftlichen Gruppen ,die Bundesregierung muss das Thema auf die Agenda setzen, die Politik: Wir müssen hierzu die Forschung fördern, Programme auflegen, Konzepte entwickeln, ein verantwortliches Ministerium schaffen und alles wird gut. Sind das Lösungen, wohl kaum- es sind Phrasen , wir sollten uns lieber an ein Zitat von Wilhelm von Humboldt halten „ Im Grund sind es immer die Verbindung mit Menschen, die dem Leben einen Wert geben“ . Es folgte die Einladung zur Diskussion bei Kaffee und Wein.
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