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Sebastian Christ gewinnt Göbel-Pokal

Klaus Wauschkuhn-Nitsche, Sebastian Christ, Philipp Nordmeyer, Thomas Göbel
Der Schützenverein Engelbostel beendet das schießsportliche Jahr mit einem Wurstessen. Im Anschluss werden die letzten Preise vergeben: den Heike-Haster-Orden, den Göbel-Orden und die Fleisch- und Wurstpreise des Schweinepreisschießens.

Als erstes hat Heike Haster als Stifterin den nach ihr benannten Orden verliehen. Um den Heike-Haster-Jugendorden zu erringen sind mit drei Schuss 30 Ring gefordert. Danach wird mit nur einem Schuss der beste Teiler ermittelt. Alle Jugendlichen erreichten 30 Ring! Dann setzte sich Robin Heidrich mit einen 5,8 Teiler vor Jennifer Heidrich und dem Drittplatzierten Alexander Wagner durch.

Eine kleine Sensation zeichnete sich beim Göbel-Orden ab. Auch diesen verleiht der Stifter selbst. Den bronzenen Orden erhielt Klaus Wauschkuhn-Nitsche. Philipp Nordmeyer errang den silbernen Orden. Und den goldenen Göbel-Orden konnte Sebastian Christ für sich gewinnen. Er ist erst kurze Zeit im Verein und hat noch nicht einmal eine Uniform, an der der Orden platziert werden könnte.

Zum Abschluss werden die Preise des beliebtesten Wettbewerbes des Jahres vergeben. Beim Schweinepreisschießen wird der beste Teiler mit einen Zinnbecher prämiert. Diesen erzielte Robin Gießelmann mit 2,2Teiler. Dann werden alle Teilnehmer aufgerufen und können sich ein Fleisch- oder Wurstpreis aussuchen. Den ersten Zugriff hat der Sieger, dann folgen die Platzierten der Reihenfolge nach. Gewertet werden die besten zwei Teiler. Jens Brokmann setzte sich gegen 44 weitere Teilnehmer durch. Zweiter wurde Robin Gießelmann und dritter Peter Brokmann.

Nach diesen Preisverleihungen folgt die mit Spannung erwartete Versteigerung von Wurstpaketen. Außerdem kamen weihnachtliche Kerzengestecke in die Auktion.

www.sv-engelbostel.de
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