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Schulenburger Lottokameraden reisten zum Pferdemarkt

sammeln zur Abfahrt
Langenhagen: SSV Schulenburg | Um es gleich vorweg zu nehmen, gemeint ist nicht die Straße in Langenhagen. Ziel war viel mehr Havelberg nordöstlich von Stendal. Vor den Toren der alten Hansestadt wird schon seit der Zeit des „Alten Fritz“ sehr reger Pferdehandel per Handschlag betrieben. Das wollten sich die Männer aus Schulenburg einmal genauer anschauen.

Pünktlich um 8 Uhr fuhr der Bus am 2. September vom Schützenhaus ab. Reichlich versorgt mit entsprechenden Getränken ging es zunächst ohne nennenswerte Hindernisse über die Autobahn Richtung Osten. Erst auf der Landstraße vor Havelberg geriet die Fahrt zeitweise ins Stocken. Endlich angekommen, erlebte die Gruppe das Flair der großen Handelsstätte. Interessant war es schon, bekam man doch selten so viele Rösser zu sehen, die ihre Eigentümer wechseln sollten.

Amüsant ist aber auch das Drumherum dieses traditionellen Pferdemarktes. Unweit vom Ort des Hauptgeschehens gehört auch das große Volksfest dazu. Zahlreiche Fahrgeschäfte sowie Trödelstände locken alljährlich immer wieder riesige Publikumsmengen an. So etwas wollten sich die Lottobrüder natürlich nicht entgehen lassen und schwärmten in kleineren Gruppen aus. Dass das leibliche Wohl dabei auch nicht zu kurz kam, verstand sich von selbst.

Gegen 18 Uhr sammelten sich die Beteiligten zur Heimfahrt. Bedingt durch Autobahnstaus befuhr der Bus nun fast ausschließlich Landstraßen und kam nach etwa fünf Stunden am Schützenhaus an. Ein (feucht)fröhlicher Tag neigte sich dem Ende zu.

Nachwort:
Die Pferde waren zu unruhig. Bilder waren für den Anhang unbrauchbar.
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