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Alle(s) Wild?

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Foto: ©Huber

DJV berichtet live vom BfR-Symposium über aktuelle Ergebnisse zu Metallen in Wildbret

djv Berlin - „Alle(s) Wild?“ – unter diesem Titel laden das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zum Symposium am 18. und 19. März nach Berlin ein.

Vorgestellt werden auf der Tagung die Forschungsergebnisse der letzten vier Jahre zum Thema Jagdmunition. Der DJV wird auf seiner Internetseite www.jagdverband.de die Veranstaltung live übertragen und auf Twitter berichten.

Namenhafte Institute stellen ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse aus den Forschungsvorhaben „Abprallverhalten von Jagdmunition“, „Untersuchungen zur Tötungswirkung bleifreier Geschosse“ sowie erste Ergebnisse aus dem laufenden Projekt „Lebensmittelsicherheit von jagdlich gewonnenem Wildbret“ vor, das vom DJV personell und finanziell unterstützt wird. Ergänzt wird das Programm um Vorträge zum Einfluss von Geschossmaterialien auf die Umwelt. Der DJV wird auf der Veranstaltung durch Dr. Wolfgang Bethe (Landesjagdverband Brandenburg) und Dr. Daniel Hoffmann (Präsident der Vereinigung der Jäger des Saarlandes) vertreten. Dr. Hoffmann präsentiert die DJV-Umfrage „Erfahrung im Umgang mit Jagdbüchsenmunition“. Eine erste Auswertung der Fragebögen ergab, dass 66 Prozent der 1.662 Umfrageteilnehmer Bleimunition benutzen und 34 Prozent bleifreie. Von diesen 34 Prozent blieben 64 Prozent bei bleifreier Munition und 36 Prozent wechselten zurück zu bleihaltigen Geschossen. Auf dem Symposium wird der DJV weiterführende Auswertungen vorstellen.

Weitere Informationen zu der Tagung „Alle(s) Wild?“ finden Sie auf der Internetseite des BfR. Hier können Sie sich auch das Programm der Veranstaltung ansehen und herunterladen.

Hier geht’s zur Internetseite des BfR.
Hier gibt’s das Programm des Symposiums „Alle(s) Wild?“ zum Download.


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