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Gruppe Harz-Goslar im Deutschen Teckelclub - 26. Harz-Suche - eine gehobene Schweißprüfung

Teilnehmer, Richter und Helfer der Prüfung 2018 (Foto: Gruppe Harz-Goslar 1933 e. V. im Deutschen Teckelklub)
Langelsheim-Lautenthal. Die Gruppe Harz-Goslar 1933 e. V. im Deutschen Teckelklub richtete in diesem Jahr ihre 26. Harz-Suche aus. Dieser Prüfungstag wurde als Fährtenschuharbeit nach den Richtlinien des Deutschen Teckelklubs und des Jagdgebrauchshundeverbandes ausgeschrieben und durchgeführt.
Die Schweißarbeit auf erschwerten Fährten, nämlich mindestens 20 Stunden alt, 1000 Meter Länge, 100 ml Schweiß, 3 Haken bzw. 2 Bögen, fordert von Hund und Hundeführer volle Konzentration und sehr gute Einarbeitung. Auch muss der Hund durch ständige Vorbereitung in seinem Wesen soweit gefestigt sein, dass er während der Arbeit alles andere außer Acht lässt. Das für ihn leichtere Stöbern und folgen von Verleitungen ist ein hoher Reiz. Natürlich darf er Verleitungen anzeigen, die Schwierigkeit für das Gespann ist dies zu erkennen und selbstständig zur Hauptaufgabe zurück zu kehren. Der Revierleiter der Revierförsterei Lautenthal Herr Christian Ihl stellte großzügig Flächen für die Prüfung zur Verfügung. So konnten am Ende folgende Gespanne prämiert werden und haben nach dem Gesetz einen jagdlich brauchbaren Hund zur Nachsuchenarbeit.

Verbandsschweißprüfung/Fährtenschuh:
Axel Suersen mit Biene vom Haaler Gehege aus Embühren, 1. Preis
Josef Dornieden mit Nick vom Jura-Grund aus Twiftlingerode, 2. Preis

DTK Schweißprüfung/Fährtenschuh:
Christa Kelka mit Gerdi vom Lahberg aus Zorge, 2. Preis
Siegfried Stein mit Darius vom Vierder Berg aus Liebenburg, 3. Preis
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