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„Wir sind gekommen um zu bleiben“

Es heißt ja immer das zweite Jahr als Aufsteiger sei das schwerste. Wenn dem so ist, steht den Landsberger Handball Damen auf jeden Fall eine schwere Saison in der Bezirksoberliga vor.
Im Schlussspurt hatte man sich den Klassenerhalt gut gesichert und ist nun fest entschlossen die Liga zu halten. „Wir sind gekommen um zu bleiben“ ist das Motto der Mannschaft.
Personell hat sich einiges verändert, Martina Rid hat ihre aktive Karriere beendet und arbeitet nun als Mannschaftsbetreuerin mit. Caro Nüß ist bis auf weiteres Standby-Spielerin, sie hilft aus wenn es nötig ist. Mary Saro, Steffi Glasow und Margit Steber pausieren auf jeden Fall mal dieses Jahr. Janina Pömsl, Anna Heimerer, Martina Dilger und Yvonne Endhart stehen aus beruflichen bzw. Ausbildungsgründen nicht mehr zur Verfügung.
Neu dazu gekommen sind Stephanie Maneval und Dani Feger, die ihr Comeback gibt. Noemi Uslenghi ist auch wieder dabei.
Es steht also trotz der Abgänge wieder ein schlagkräftiger Kader zur Verfügung.
Und neu in dieser Funktion ist natürlich der Trainer Alexander Thier. In der letzten Saison war er noch als Co-Trainer zweiter Mann hinter Günther Enge, der in den Jugendbereich gewechselt ist.
Die Vorbereitung hat etwas darunter gelitten, dass immer wieder Spielerinnen gefehlt haben, zwar aus durchaus nachvollziehbaren Gründen, aber so musste der Trainer den Schwerpunk mehr auf das individuelle Training legen und konnte nicht so oft im Mannschaftsverbund arbeiten. Aber die, die da waren haben sich voll rein gehängt.
Alexander Thier will künftig mehr auf offensive Abwehrvarianten setzen und die wie bei den Vorbereitungsspielen zu sehen war, setzt die Mannschaft die 3:2:1 Deckung schon recht gut um. Das fordert natürlich auch körperlich einiges mehr. Da war es gut, dass das Landsberger Fitness Studio „Clever Fit“ die Handballerinnen mit einem kostenlosen Krafttraining unterstütz hat.
Im vollbesetzten Trainingslager wurde vor kurzem vor allem im taktischen Bereich gearbeitet und einige neue Spielzüge ins Repertoire aufgenommen.
Zum Abschluss des Trainingslagers hat das gegen die DJK Ingolstadt, dort ist die ehemalige Landsbergerin Franziska Holl jetzt aktiv, schon ganz gut geklappt. Und bis zum Saisonauftakt am 29.September gegen den TSV Gilching ist noch Zeit, das zu verfestigen.
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin Landsberg | Erschienen am 21.09.2012
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