Sensation ist perfekt - Topscorer und Publikumsliebling Jason Boucher bleibt am Lech

Weiterhin für Landsberg am Ball: Jason Boucher # 4 (Foto: Adrian Heimerer)
Schon nach dem letzten Saisonspiel verkündeten viele Spieler der Heimerer Schulen Basket Landsberg, dass sie auch in der kommenden Saison im HSB-Trikot auflaufen wollen. Dass das auch für Jason Boucher gelten sollte, konnte sich wohl kaum jemand vorstellen. Doch in letzter Zeit verkündete Teammanager Jürgen Flessner eine positive Nachricht nach der anderen im Fall Jason Boucher. Und jetzt ist es amtlich: Der sympathische US-Boy wird erneut für die Landsberger Basketballer seine Schuhe schnüren und die Fans mit tollen Show-Einlagen und grandiosen Würfen verzaubern.

In der letzten Saison war Jason der überragende Akteur der HSB, aber auch der gesamten Regionalliga Südost. Seine Zahlen sprechen für ihn: 28 Punkte im Schnitt, mit über 80 Drei-Punkt-Würfen bester Scharfschütze der Liga und eine Freiwurftrefferquote von 85 % - so einen gibt es nicht oft in der Liga. Was Boucher aber jenseits der Statistik ausmacht, ist sein Spiel mit dem Publikum. Er schafft es mit spektakulären Show-Einlagen die Zuschauer mitzuziehen und zeigt, dass Fans und Mannschaft zusammengehören. Das macht ihn einmalig in der Liga

„Ich bin überglücklich, dass Jason weiterhin für Landsberg spielt“ freut sich Teammanager Jürgen Flessner. „Mit seiner Weiterverpflichtung haben wir einen weiteren Grundstein für eine erfolgreiche Saison gelegt“ so Flessner weiter. Und auch in Sachen Dre Thornton könnte die Tatsache, dass Jason Boucher weiterspielt, positive Folgen haben. Vielleicht entscheidet sich Thornton jetzt doch noch einmal für die Heimerer Schulen Basket, immerhin waren die beiden Amerikaner das erfolgreichste US-Duo der Liga.

Somit umfasst der Kader von Trainer Sascha Kharchenkov vier Wochen vor Saisonbeginn acht Spieler. Unzählige Videos von Spielern liegen Teammanager Jürgen Flessner vor, der auch schon eifrig scoutet. Zum Vorbereitungstunier am kommenden Wochenende in München werden aber sicherlich schon potenzielle Spieler von Trainer Kharchenkov getestet. Bis zum Saisonbeginn wird der Kader also noch vergrößert, wobei es vor allem gilt, die zweite Ausländerposition hochkarätig zu besetzen.
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