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16:16 Unentschieden gegen den TSV Schongau

(Foto: rk sportfotografie)
In Schongau hatte man das Spiel zum wichtigsten der Rückrunde in der Bezirksoberliga erklärt und wollte gegen den direkten Konkurrenten um Tabellenplatz sieben aus Landsberg unbedingt zwei Punkte holen. Am Ende stand dann ein Unentschieden, von dem beide Mannschaften nicht so recht wissen ob es nun ein verlorener oder ein gewonnener Punkt ist.
Den besseren Start legten die Landsberger Damen hin. Man nutzte die Chancen konsequent und stand in der Abwehr sicher. So musste man bis zur Mitte der ersten Halbzeit nur zwei Gegentreffer hinnehmen (2:7).
Aber wie schon im Hinspiel fing sich Schongau wieder und von ihrer offensiven Abwehr ließen sich die Landsbergerinnen zusehends irritierten, so dass man kaum zum Torerfolg kam. Und so war der Vorsprung bis zur Pause wieder weg geschmolzen. (8:8/30.)
In der zweiten Hälfte machte Schongau weiter Druck und hatte sich dann Mitte der zweiten Hälfte auch mit schnellen Gegenstößen etwas abgesetzt (14:11). Da Spiel drohte aus Sicht der Gäste zu kippen. Eine Auszeit brachte die Landsbergerinnen jedoch wieder in die Spur und sie besannen sich auf die eignen Stärken. Man zeigte Moral und kämpfte sich wieder in die Partie zurück. Der Ausgleich zum 14:14 (52.) war der Lohn. Und in der letzten Minute hatte man sogar noch die Chance zum Siegtreffer. Nachdem diese nicht genutzt wurde bleib es beim Unentschieden.
„Ja, man kann schon den Eindruck haben, dass da mehr drin hätte sein können“ meine der Landsberger Trainer Falko Jahn nach dem Spiel. „Andererseits wurde das Hinspiel zu Hause mit 9 Toren verloren und wir müssen froh sein, dass wir in der zweiten Hälfte wieder so zurück gekommen sind.“
Monika Buuk, Ruth Krenss , Marina Hereth (2), Lena Hierstetter (3), Stephanie Maneval, Lisa Hierstetter (2), Anna Krämer, Noemi Uslenghi, Stella Markella (1), Manuela Friedrich (5), Jessika Menius (2),
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