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Zuhören war gefragt

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Von Inning über Eching, Schondorf und Utting bis nach Dießen. Diese weitere Etappe von Christian Winklmeier war Ziel, bis zur Bundestagwahl Berlin zu Fuß zu erreichen. Zum sportlichen Abschluss der Etappe lud der Ortsverein der Dießener SPD zum Stammtisch ins Vereinsheim des MTV. In einem kurzen Statement stellte Winkelmeier seine Wahlkampf TOP 10 Themen vor. Für Aussagen wie: wir brauchen preiswerte Wohnungen, Schluss mit der (il-) legalen Steuerhin-terziehung, gutes Leben im Alter, Kilmaschutz ist Daseinsvorsorge u. a. bekam er Applaus und löste eine langanhaltende Diskussion aus. Jetzt war zuhören angesagt: Die Abschaffung von Steuerschlupflöchern, Parität bei den Sozialabgaben, Anhebung des Rentenniveaus, Angst vor weiteren Flüchtlingsströmen bis hin zur Einführung einer „Maschinensteuer“ waren Forderungen, die ein Bundestagskandidat unbedingt nach Berlin mitnehmen muss. Nur wie bringen wir die Forderungen nach Berlin, fragte einer der „Stammtischbrüder“? Dazu brauchen wir Mehrheiten. Mehrheiten, die vielleicht über Rot, Rot, Grün erreichbar sind, war von anderer Seite zu hören. Eine klare Absage sich vor der Wahl auf Koalitionen festzulegen, kam vom Bundestagskandi-daten. Das Entscheidende muss sein, möglichst das gesamte Programm der SPD in einer Le-gislaturperiode realisieren zu können. Diskutiert wurde bis der Wirt um 22:30 Uhr abkassierte. Für Winklmeier ein langer Tag. Aber das Ohr am Bürger zu haben und der Kontakt mit, in die-sem Fall „Stammtischbrüdern“, ist ihm ein wichtiges Anliegen für seine politische Arbeit.
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