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Jahresempfang der Landsberger SPD

Markus Wasserle
Erstmals wurden Gäste aus Landsberg und den umliegenden Kreisen nicht wie gewohnt zum Neujahrsempfang, sondern zu einem Jahresempfang geladen. Fast nur freundliche, lachende Gesichter konnte der Vilgertshofer Bürgermeister Dr. Albert Thurner am Eingang zum histori-schen Rathaus in Landsberg begrüßen. Bürger, Vertreter von Vereinen und Institutionen waren offensichtlich noch beeindruckt, von der Wahl des Bundespräsidenten und dass Frank-Walter Steinmeier mit überwältigender Mehrheit zum nächsten Bundespräsidenten gewählt wurde. Der neue Präsident, der sich Mut auf seine Fahne schrieb, soll beispielgebend für die Arbeit vor Ort werden. Zwei Hoffnungsträger der Landsberger SPD, Markus Wasserle, Vizekreisvorsitzender der SPD und Christian Winklmeier, Bundestagskandidat, sind voll im Trend von Steinmeier. Und Christian Winklmeier packt noch eine Devise drauf „Anpacken statt Granteln. Johann Eitzen-berger, Kreisbrandrat im Landkreis Garmisch-Partenkirchen legte in seinem Vortrag den Schwerpunkt auf die Situation in der Ehrenamtliche - und fast alle Feuerwehren rekrutieren Eh-renamtliche - derzeit zu kämpfen haben. Wie ein Roter Faden zog sich die Wohnungssituation im Landkreis durch die Reden der Referenten. Bezahlbares Wohnungseigentum und sozialver-trägliche Mietpreise sind eine Forderung der SPD. Auch die Feuerwehr hat Nachwuchsproble-me, weil für junge Menschen bezahlbare Wohnungen fehlen. Markus Wasserle möchte deshalb Bürgern und Verantwortlichen ein Forum bieten, in dem es um Lösungsmöglichkeiten geht, die dem ausufernden Wohnungsmarkt sozialverträgliche Objekte entgegen setzen. Dazu lädt der Kreisverband am Samstag, 06. Mai 2017 von 10:00 bis 14:00 Uhr ins Landratsamt Landsberg ein. Bereits zum zweiten Mal wurde der Heinrich-Tlaskal-Preis für Respekt, Toleranz und Hoff-nung vergeben. In diesem Jahr wurde der Preis zu gleichen Teilen an Erwin Ertl und Sepp Kaindl für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement in Dießen verliehen. Die Laudatio hielt Hanni Baur für Sepp Kaindl und Patrik Beausencourt, ein Enkel des Stifters, für Erwin Ertl. Beim anschließenden Gaumenschmaus formierten sich viele Gruppen zu angenehmer Unterhaltung, um die Redebeiträge noch zu hinterfragen. Alle Referenten standen gerne Rede und Antwort. Für den musikalischen Rahmen in bayerischer Klangfülle sorgte die Musikschule Dießen mit den Blechblüten unter Leitung von Thomas Schmitt.
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