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Alt und Jung erkunden zusammen Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik

Mentorin Traudl Manka (links) mit Rektorin Renate Kindermann und Margit Däubler vom Mehrgenerationenhaus, stell. Schulleiter Dietmar Perzl (hinten rechts) und Sozialpädagogin Michaela Leonhardt.
Landsberg: Kratzertreff | Programmieren, Ausprobieren, Berechnen – in den Mehrgenerationenhäusern experimentieren Jung und Alt gemeinsam. Auch das AWO-Mehrgenerationenhaus Landsberg macht mit und schmiedete dazu eine Kooperation mit der Mittelschule Kaufering!

Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – bundesweit fehlt hier der dringend benötigte Nachwuchs. Um große und kleine Neugierige an die MINT-Fächer heranzuführen und die generationenübergreifende Arbeit in den Regionen zu stärken, wurden 140 der rund 550 Mehrgenerationenhäuser mit Starter-Boxen für alle Altersgruppen ausgestattet. Die Praxisklasse Kaufering und das AWO-Mehrgenerationenhaus Landsberg sind als lokale Partner dabei und freuen sich über diese Chance für Jung und Alt.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat gemeinsam mit MINT die Initiative gestartet, um spielerisch die spannenden Seiten von Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik in generationenverbindenden Miteinander erfahrbar zu machen. Jung und Alt können mit den Materialien der Starter-Boxen gemeinsam experimentieren, Roboter bauen und diese auch programmieren. Das Miteinanderlernen der Generationen wird in den Mehrgenerationenhäusern seit Beginn des Bundesprogramms großgeschrieben und schnell fanden sich Ehrenamtliche, die mitmachen möchten.

„Ich bin mir sicher, dass wir damit viele kleine und große Forscherinnen und Forscher für naturwissenschaftliche Zusammenhänge begeistern können“, sagte die früher zuständige Ministerin Manuela Schwesig zum Start der Initiative vor einem Jahr und schickte im Herbst also zwei vollgepackte Kisten mit Werkzeugen, einer Löt-Station, Kästen zu erneuerbaren Energien sowie Sets, mit denen sich kleine Roboter bauen und programmieren lassen, an den Lech.

Die Leiterin des Mehrgenerationenhauses Margit Däubler konnte die Mittelschule Kaufering für das Anliegen begeistern und schmiedete eine Partnerschaft mit der Rektorin Renate Kindermann. Inzwischen haben die ersten Forscherinnen und Forscher die Starter-Boxen entgegengenommen und mit der ehrenamtlichen Mentorin Traudl Manka ausgepackt. Zunächst profitiert die Praxisklasse und will bald im Mehrgenerationenhaus über die ersten Ergebnisse berichten. Mit von der Partie sind stellvertretender Schulleiter Dietmar Perzl und Sozialpädagogin Michaela Leonhardt. 
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