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Überwältigender Zuspruch zum VHS-Autorenwettbewerb "Die Spur führt an den Lech"

Landsberg am Lech: VHS Landsberg | Damit hatte wohl niemand gerechnet - am wenigsten die Organisatoren des Landsberger Autorenwettbewerbs selbst!
"Es sind 51 Geschichten eingegangen. Die Jury hat ihre Arbeit aufgenommen. Wir diskutieren gerade über die Vorgehensweise. Es wird jetzt richtig spannend!", kommentierte Silvia Frey-Wegele von der VHS.

Es kommt also einige Arbeit auf die prominent besetzte Jury zu. Ingrid Asam, Claudia Buchecker, Axel Flörke, Silvia Frey-Wegele und Sigrid Knollmüller müssen in den nächsten Monaten die eingesandten Beiträge bewerten.

Offenbar haben viele Landsberger eine Vorliebe für Mord und Totschlag vor der Kulisse unserer romantischen Stadt. Die stattliche Zahl an Einsendungen zeugt jedenfalls davon, dass der Geist des Freiherrn von Leoprechting immer noch in Landsberg vorhanden ist. Der bekannte Sagenforscher sammelte schon vor über 150 Jahren gruselige Geschichten aus Stadt und Landkreis.

Wie bereits berichtet, werden die 15 besten Kurzkrimis mit Lokalkolorit in einem Lesebuch vom Liccaratur-Verlag herausgegeben. "Die Anthologie soll im Juli diesen Jahres erscheinen", kündigt Klaus Pfaffeneder von der Schreibwerkstatt an.
Die drei Erstplatzierten erhalten attraktive Sachpreise, die von der Stadt Landsberg und der Buchhandlung HANSA gestiftet sind. Die Prämierung findet im Rahmen der 13. Langen Kunstnacht im September statt.

Wir halten Sie auf dem laufenden.
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin Landsberg | Erschienen am 16.02.2013
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