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Allgäu-Orient-Rallye

Landsberger fahren die Allgäu-Orient-Rallye
Unser Team startet 2013 zum 1. Mal bei der Allgäu Orient Rallye.

Start ist am 27. April 2013 in Oberstaufen - Ziel ist die Wüste von Jordanien!



Ein Team besteht aus 3 Autos und 6 Personen.

Eines der letzten automobilen Abenteuer dieser Welt, die Old- und Youngtimer-rallye vom Allgäu in den Orient startet am 27. April 2013 zum achten Mal in Oberstaufen.
Sie ist auch 2013 die "Low Budget Rallye" für Leute, die das kalkulierbare Abenteuer suchen. Sie führt 6000 Km von Oberstaufen nach Amman in Jordanien.

Die Allgäu-Orient-Rallye ist von Anfang an nicht nur eine Fun-Rallye!
Die gesamte Rallye ist für einen guten Zweck!
Die Fahrzeuge bleiben für einen guten Zweck im Zielland, sie werden dort versteigert und das Geld Hilfsprojekten zugeführt!

Bei der Allgäu-Orient-Rallye werden nur Fahrzeuge zugelassen, die mindestens 20 Jahre alt und straßentauglich sind. Jüngere Fahrzeuge dürfen nur mit, wenn sie weniger als 1111,11 Euro wert sind. Anfangs waren nur Automobile zugelassen.

Übernachtung nur im Auto, im Zelt oder in Hotel, in dem die Übernachtung nicht mehr als 11,11 Euro kostet
Keine Autobahn
Keine Fähren
kein GPS


Die Veranstaltung ist eine Rallye und soll kein Rennen sein. Es gelten (wie bei jeder Rallye) bis auf einige Sonderprüfungen die Regeln der Straßenverkehrs-ordnungen.

Jedes Team hat freie Streckenwahl, sofern nicht ein Punkt anzufahren und eine Aufgabe zu erfüllen ist. Die Rallye kann also z.b. durch folgende Länder führen:

Deutschland, Österreich, Italien, Slowenien, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Türkei, Istanbul, Ankara, bis zum Berg Ararat nahe der Syrischen Grenze. Ab da geht es da Unruhen in Syrien, durch Kapadokien ans Meer und von da mit der Fähre nach Nordzypern. Durchfahrt bis Südzypern wieder auf eine Fähre und als
1. Sportveranstaltung durch Israel / Palästina nach Jordanien


Erster Preis für die Allgäu-Orient-Rallye ist traditionsgemäß ein echtes Kamel!!!

Das Kamel muss wohl wieder im Gastland bleiben. Dies hat einfuhr- und quaran-tänerechtliche Gründe in Deutschland.
Bisher haben die Gewinner ihr Kamel immer einem jungen Beduinen oder Farmer übergeben und somit einem armen Menschen eine Existenzgrundlage geschaffen.



Hilfsprojekte der letzten Jahre

- AOR und Jürgen Wahn Stiftung e.V. helfen armen und behinderten Kindern
Mit der Allgäu-Orient-Rallye 2010 hat sich eine Unterstützung und Zusammenarbeit mit der Jürgen Wahn Stiftung ergeben.
Die Rallyeteams haben dorthin Spielsachen Kinderrollstühle und Medikamente gebracht.

- Kleidung und Spielzeug für Palästinenserlager
Als Sonderaufgabe muste jeder Rallyewagen im Jahr 2009 einen Umzugskarton voll Kleidung und
Spielsachen für Palästinensische Flüchtlingslager mit nach Jordanien mitgeben. Es kamen zusätz-lich 2 Tonnen!!! an solchen Hilfspaketen zusammen.

- Rollstühle
Als Sonderaufgabe mußte jedes Rallyeteam im Jahr 2008 einen gebrauchten Rollstuhl nutzungsfähig machen und nach Jordanien bringen. Auch Krücken und andere Hilfsmittel wie Gehwägelchen wurden mitgenommen. Die Rollstühle und Hilfsmittel wurden in Amman direkt an die Parolympics Organisation übergeben. Diese Behindertensportorganisation übergab die Rollstühle direkt an die Bedürftigen.

- Die Fahrzeuge der Allgäu-Orient-Rallye 2012 gingen an den „Flüchtlings-hilfeverein Bergkarabach“.
Der Verein wird dafür sorgen, dass die Fahrzeuge an bedürftige Flüchtlingsfamilien als Existenzgrundlage übergeben werden.

- KINDERSCHULPROJEKT 2012 IN KARDAHAN
Mit der AUTOSCOUT24 Anschubfinanzierung und den Hilfsgütern, die Teams direkt an der Schule in Kardahan abgegeben haben, kann das "Allgäu-Orient-Rallyeprojekt MEDIZIN UND BILDUNG AN DER SCHULE KARDAHAN" (Anatolien, nahe der armenischen Grenze) sehr schnell anlaufen.

- Mehr als 100 gespendete Nähmaschinen wurden kurzfristig vom türkischen Schulministerium übernommen. Das Ministerium hat mit den Maschinen insgesamt drei bedürftige „Frauenarbeitsschulen“ in Anatolien ausgestattet.

Eintausendstes Hörgerät eingesetzt
Das Hilfsprojekt der Allgäu-Orient-Rallye für hörgeschädigte Kinder in Jordanien läuft weiter! Die Allgäu-Orient-Rallye besorgt in Deutschland nicht mehr benötigte Hörgeräte. Diese werden gereinigtund überholt. Die Rallyeärztin Dr. Annette Limberger und ihre Studenten der Hochschule Aalen setzen die Hörgeräte dann in Jordanien den schwerhörigen Kindern ein und stellen die Geräte richtig ein. Die Nachbehandlung übernehmen danach von der Rallye-ärztin geschulte Mediziner und Schwestern aus Jordanien.
Auch 2013 sind wieder Hilfsprojekte geplant. Schon sicher ist, dass Musik-projekte (Musikschulen) in der Türkei und in Azerbaijan unterstützt werden, Weil Musik keine Grenzen kennt und verbindet. Jedes Team nimmt ein Musik-instrument mit!

Bei den Hilfsprojekten wird vorwiegend nach dem Motto „schenke dem Hungernden keinen Fisch, sondern zeige ihm, wie man angelt“ gehandelt. Die Projekte sollen - unter Aufsicht des Organisationskomitees - langfristig Wirkung zeigen.

Das bedeutet also: Autos kaufen, Benzingeld für 3x 6000 km und Rückflugs- und Fährgeld sparen und diverses Material besorgen.
Dies alles finanzieren wir aus Eigenmitteln und Sponsorengeldern.
Ob grössere oder kleinere Beträge, alles hilft uns die Rallye für den guten Zweck zu fahren.
Für Firmen machen wir im Gegenzug Werbung auf unseren Autos.


Mehr erfahren sie auf der Homepage:
www.allgaeu-orient.de

Oder unserer Homepage: www.LLgoMo.de
(LLgoMo= Landsberg goes Morgenland)

Teamleiterin, Allgäu-Orient-Rallye 2013 Team LLgoMo Nr. 47
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin Landsberg | Erschienen am 16.03.2013
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