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TSV Ingeln-Oesselse / Wanderabteilung / Koldinger-Seen-Weg und Leineauen-Weg

Unterer Weg an der "Eiszeitterrasse"
Wanderung auf dem „Koldinger-Seen-Weg“ und dem „Leineauen-Weg“ am 10.02.2013

Die Mitglieder der TSV Ingeln-Oesselse – Wanderabteilung – hatten sich diesen Termin fest eingetragen. Am Sonntagmorgen um 9.00 Uhr fanden sich 35 Wanderer auf dem Sportplatz ein. Nach der Begrüßung und Verteilung in die Privat-PKWs ging es Richtung Koldingen auf den Parkplatz „Großer Koldinger See“.
Bei strahlendem Sonnenschein und Windstille teilte sich die Gruppe und 12 Wanderfreund/innen marschierten um den großen Koldinger See. Ohne Zeitdruck gingen wir los und beobachteten die Wildgänse. Zum Teil war die Wasserfläche noch gefroren und die Sonne zauberte Glitzer in die Wellen. Am Vogelbeobachtungsturm sahen wir auch in der Ferne einen Schwan und hörten die Wildgänse schnattern. Am Parkplatz vorbei gingen wir zur B 443 hoch nach Koldingen. Dort war im Restaurant „Hellas“ um 12.00 Uhr eine Einkehr vorgesehen, zu der wir pünktlich mit unseren „schnellen“ Wanderern wieder vereint waren.
Die Sonne lockte uns nach knapp 2 Stunden wieder hinaus und wir gingen gemeinsam ein Stück den „Leineauen-Weg“ bis zur 350-jährigen Eiche. Von dort ging die kurze Strecke über eine Leinebrücke den Leineauen-Radweg zurück zum Parkplatz. Nach insgesamt 9 km Wanderstrecke erreichten wir um 15.20 Uhr unsere Autos.
Die schnelleren Wanderer gingen vom Parkplatz über die Leinebrücke nach Koldingen. Bald erreichten wir die „Eiszeitterrasse“ mit der Info-Tafel, die uns die geologische Besonderheit der „Terrasse“ erklärte. Viele Zugvögel rasteten auf den Leinewiesen. Unter den Linden am Lindenplatz wurde eine kurze Rast eingelegt. Frisch gestärkt erreichten wir das alte Mühlenwehr von 1739. Die alte Wassermühle wird restauriert. Von der „Leineterrasse“ (Uferkante des Urstromtals der Leine), hatten wir einen schönen Ausblick in das Fuchsbachtal. Kurz vor der B3 in Pattensen gingen wir auf der nördl. Seite des Fuchsbaches zurück nach Koldingen zur Mittagspause beim „Griechen“. Dort trafen wir uns mit den etwas langsameren Wanderern.
Nach der Mittagspause gingen alle gemeinsam den „Leineauen-Weg“ bis zur 350-jährigen Eiche im Auwald. 5 Personen waren nötig, um den Stamm zu umfassen. Nachdem sich die Gruppen wieder getrennt hatten, wanderten wir entlang des Wasserlehrpfades um das Wassergewinnungsgelände. Wir überquerten die Leine in der Nähe der Sauerstoffkaskade. Kurz nach der ersten Gruppe erreichten auch wir wieder unseren Parkplatz. Eine schöne Wanderung auf sehr gut ausgeschilderten Wegen ging nach knapp 15 km zu Ende.

Ingrid Ruhmann, Horst Schönwandt
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Weiterveröffentlichungen:

Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Leine-Nachrichten | Erschienen am 27.02.2013
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