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Fünfte Spiel- und Gruselnacht beim BSV Gleidingen

Nach dem Mumienwickeln
Die Jugendabteilung des BSV Gleidingen konnte in diesem Jahr zur fünften Spiel- und Gruselnacht 20 Kinder im Alter zwischen acht und 10 Jahren begrüßen.

Gegen 19.00 Uhr trafen sich die Mädchen und Jungen im Mehrzweckraum des BSV im Vereinsheim an der Sudwiese. Sie waren alle schon ein bisschen aufgeregt, denn viele hatten von ihren älteren Geschwistern schon einiges gehört.

Nach einer kleinen Begrüßung durch die Jugendleiterin Bettina Geistlinger, Marion und Laura Krug, die mithalfen, ging es dann auch los. Erst einmal wurden die mitgebrachten Schlafsäcke ausgebreitet und bequeme Sachen angezogen, damit das Toben auch richtig Spaß machen konnte.

Da es draußen schon dunkel war wurde gleich mit dem Spiel „Mord im Dunkeln“ angefangen. Dabei konnten die Kinder sich schon richtig gruseln. Zur "Entspannung" gab es dann das "Mumienwickeln". Sieben Gruppen erhielten die Aufgabe, mit Toilettenpapier sieben Mumien zu wickeln. Danach ging es darum, die Mumien auch wieder auszuwickeln, was riesigen Spaß machte und einen großen Haufen zerpflücktes Toilettenpapier erbrachte. Mit dem konnten die Kinder eine super Papierschlacht veranstalten. Anschließend sammelten sie das herumfliegende Papier in drei große Säcken ein. Aus dem Inhalt wurden drei große Papierbälle geformt. Sie dienten als "Sportgeräte" für anschließende Wettspiele.

Zwischendurch gab es immer wieder kleine Trinkpausen, da toben doch sehr
anstrengend sein kann. Als nächstes war dann der Stopptanz im Dunkeln dran.
Man sah von den Kindern nur den Lichtschein ihrer Taschenlampen und muntere Gestalten schwebten durch den Raum. Beim Spiel "Lichtgeist du musst wandern", kamen echt lustige Geschichten raus. Das beliebte Spiel „Rübenziehen“ durfte natürlich auch nicht fehlen. Aus
Wolle spannen die Kinder ein großes Spinnennetz, das dann aufgehängt und
mit mehreren kleinen und großen Spinnen geschmückt wurde.

Es war dann so gegen 23.00 Uhr, als die Nachtruhe eingeläutet wurde. Die Kinder kuschelten sich in ihre Schlafsäcke und unsere Sportassistentin Laura Krug las noch ein paar gruslige Geschichten vor. Schnell waren dann alle eingeschlafen und auch die Betreuer fanden etwas Ruhe.

So gegen 6.00 Uhr waren die ersten Kinder schon wieder wach. Um 7.00 Uhr
gab es ein gemeinsames Frühstück. Nachdem alle fertig waren, wurden die
Schlafsachen zusammen gepackt und an die Seite geräumt. Damit das Warten auf die Eltern nicht zu lange dauerte, gab es noch ein paar Spiele. Gegen 9.00 Uhr holten die Eltern Ihre Kinder dann wieder ab. Voll mit gruseligen und lustigen Erlebnissen hatten sie viel zu erzählen.

Einige Kinder waren etwas traurig, da es für sie wegen des Alters das letzte Mal war, das sie an der Spiel- und Gruselnacht teilnehmen durften.

Ich bedanke mich bei meinen Helferinnen Laura und Marion Krug.

Jugendleiterin Bettina Geistlinger
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