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Lasst Worten Taten folgen……………….

Noch hat der Weg aus der Krise zu viele Biegungen und das Ende kein Licht
…….ist wohl die einstimmige Forderung vieler, wenn nicht aller Bürger hinsichtlich politischer Gespräche um die Rettung des Euro und der Europäischen Währungsunion. Das Sparprogramm der Zukunft wird nicht nur die Griechen treffen, doch unstrittig ist die Frage wo es den Deutschen auch treffen wird. „Bei allen anderen nur nicht bei mir“ darf nicht mehr zählen, und da muss und darf sich in erster Linie schon auch die Politik als erster an der Nase fassen…………..

In erster Linie geht es bei den Sparmaßnahmen wieder mehr um den gemeinen kleinen Bürger. Wir sollen den Gürtel wieder mal enger schnallen um jährlich 10 Milliarden Euro einzusparen. Das sich diese Sparmaßnahmen auch auf die Wirtschaft auswirken darf nicht von der Hand zu weisen sein. Die Überlegungen sind groß was man im Eintausch für den Urlaubsflug wo anders sparen kann. Und somit wird im Urlaub zwar das Geld in die Ferne getragen, doch auf Kosten des Konsums im Inland, der Region, der deutschen Wirtschaft.

Immer schön zu hören wenn Politiker über andere herfallen, selten fassen sie sich an der eigenen Nase. Und in der Vergangenheit hat sich ja immer wieder gezeigt wie deutsche Politiker mit Staatseigentum umgehen. Wenn hier schon mal weniger Geld in den Sand gesetzt wird, weniger Vorhaben, die niemand braucht, umgesetzt werden, mit Staatsgeldern und Steuereinnahmen sinnvoller umgegangen wird, könnten wir locker jährlich 10 Milliarden einsparen.

Zwar soll der Bürger wieder mal umdenken, die Politik verspricht ein anderes Handeln, die Opposition wirft der Regierung alles Mögliche vor, der Koalitionspartner will nicht zugeben wollen sein Wahlversprechen nicht umsetzen zu können, und so ziehen wieder mal alle in eine andere Richtung, bis das Seil reißt. Zwar wird von einem Politiker Flexibilität vorausgesetzt, heute Wirtschafts – und morgen Finanz – und übermorgen Kultusminister, aber mit Krisen kann er sich einfach nicht so leicht beschäftigen und flexibel umgehen. Hier bedarf es noch ein paar Workshops dazu.

Die gesamten Fraktionen sind nun gefragt ihre Ideen und Worte umzusetzen, abzuwägen was erträglich ist und keine Holzhammermethode anzuwenden. So wohl Rentner wie auch der kleine Mann auf der Straße, der kleine Diener des öffentlichen Dienstes muss schon lange den Gürtel enger schnallen, setzt Prioritäten und hütet sich vor Ausgaben. Nun wäre es mal dort angebracht den Rotstift anzusetzen von wo aus nach unten immer gedrückt wird. Dann kann selbst eine deutsche Politik wieder glaubwürdiger erscheinen und Vertrauen zurück gewinnen……..
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6 Kommentare
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Ursula Schriemer aus Greifenberg | 17.05.2010 | 00:39  
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x g aus Renningen | 17.05.2010 | 00:51  
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Silvia B. aus Neusäß | 17.05.2010 | 09:31  
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miriam ......... aus Baunatal | 18.05.2010 | 13:14  
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Silvia B. aus Neusäß | 19.05.2010 | 09:56  
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Luis Walter aus Krumbach | 19.05.2010 | 17:54  
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