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Happy End mit Umwegen

Nachdem Rudis Besitzer zurück nach Irland reiste ließ er ihn und seine Schwester hier in Deutschland zurück. Von Bekannten wurden die Beiden in einer befreundeten Hundepension in Kirchheim untergebracht, die uns anschließend um Vermittlungshilfe bat.
Molly hatte Glück und konnte von uns recht schnell an ein neues Zuhause vermittelt werden, nur bei Rudi wollte es einfach nicht klappen.

Endlich nach mehreren Wochen und nach vielen Inseraten und endlosen Telefonaten sah es auch für Rudi gut aus. Eine nette Familie in der bereits eine Boxerhündin lebte interessierte sich für Rudi. Da diese einen weiteren Anfahrtsweg hatte und deshalb bei beiderseitiger Sympathie Rudi natürlich gerne gleich bei ihrem ersten Besuch mitnehmen wollten, wurde von uns vorab bereits eine Platzkontrolle organisiert.

So jedenfalls dachten wir stünde Rudis Glück nichts mehr im Wege.
Telefonisch sollte nun mit der Hundepension ein Besuchstermin mit Rudi vereinbart werden, doch leider erfuhren wir nun erst, dass dieser bereits vor mehreren Tagen im Ulmer Tierheim abgegeben worden war um Platz für Pensionstiere zu schaffen.
Wieder erfolgten endlose Telefonate, doch wir hatten Glück und das Tierheim Ulm zeigte sich, nachdem wir diesen die Sachlage erklärt hatten, sehr aufgeschlossen und so konnte am Wochenende nun endlich das geplante Treffen zwischen Rudi und seiner neuen Familie stattfinden.
Und es hat sich gelohnt, Rudi und Poppy verstanden sich auf Anhieb und inzwischen ist Rudi auch in sein neues Zuhause umgezogen hat nun, wenn auch auf Umwegen, endlich sein Glück gefunden - wie man unschwehr auf den Fotos erkennen kann! -
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1 Kommentar
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Uli Senser aus Krumbach | 21.08.2007 | 08:41  
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