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Elia viermal ausverkauft-Rund 1.400 Besucher bei vier Veranstaltungen

Szene aus Elia

Was der Ökumenische Chor "Maybe" , allen voran Texter Reinhold Weinzierl, Komponist Bernhard Hueber, Künstlerin Marianne Riss, sowie Leiter Jürgen Gross in den letzten rund eineinhalb Jahren geleistet haben( so lange dauerte die Arbeit und die Proben), kann man fast nicht mehr beschreiben. Vier ausverkaufte Veranstaltungen, die laut Pressesprecherin Christiane Schmelcher rund insgesamt 1 400 Besucher ( zwei im Juli und zwei im November) anzog.

Innerhalb weniger Tage waren die vier Veranstaltungen ausverkauft. Die Besucher die das Glück hatten ein Ticket zu ergattern brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen. Eine gigantische Aufführung,eine Band der man die Freude des Musizierens anmerkte, ein strahlender " Elia" in der Person von Bruno Schuhmacher, die vielen weiteren Darsteller, sowie ein Chor dem die Freude am Singen auch nach der vierten Aufführung anzumerken war, wie man es selten geboten bekommt, ließ das Auditorium eine musikalische Vision erleben, die man selten zu sehen und zu hören bekommt.Was ist eine Cantavision? Ein Musical untermalt von schönen Künstlerischen Bildern und Szenen mit wunderschönen Kostümen und Masken
Kurz zur Geschichte:
Elia lebt unter den Obdachlosen, die von Rechtsextremisten bedroht werden. Ihm gelingt die Flucht, aber er ist verzweifelt und einsam.
Beide finden durch eine gegenseitige Hilfe wieder neuen Lebensmut. Der Sohn der Witwe beklagt sein kümmerliches Leben, die Resignation ist tödlich für ihn. Doch Elia rette ihn. Er weist ihn auf den heilenden und befreienden Gott hin und eröffnet ihm dadurch neue Lebensperspektiven.
Gott beruft Elia. Er soll sich den Götzen entgegenstellen, die den Menschen den Blick auf das Wesentliche verstellen. Elia willigt nach langem Zögern ein. Königin und König verteidigen das menschliche Streben nach Schönheigt, Reichtum, Macht und Ruhm, und wollen Elia vernichten. Nur wenige verstehen Elias Botschaft. Es kommt zur Machtprobe, der Prophet flieht in die Wüste.
Elia hat seinen Auftrag erfüllt. Er erwartet nichts mehr vom Leben und verkriecht sich in einer Höhle. Ein Engel spricht im Mut zu. Elia hofft auf eine Gottesbegegnung im Sturm im Erdbeben und dann im Feuer. Schließlich findet Elia in der Stille zu Gott, legt sein Leben, sein Reden und Tun nun ganz in Gottes Hände.
Fazit:Die Standing Ovations die es nicht nur an der letzten Aufführung gab, waren nicht umsonst. Ein gigantisches Musikalisches Geburtstagsgeschenk für rund 1 400 Freunde des Chores. Dafür kann man dem Chor nur Danken.

Die Bilder stammen von der Aufführung am vergangenen Sonntag
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1 Kommentar
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Luis Walter aus Krumbach | 13.11.2007 | 22:33  
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