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Sternenhimmel am 23. September 2017 und die Apokalypse 12 – Folge 9 - Jupiter, das Knäblein zur Zeit Jesu

Foto: Johannesaltar Dominikanerkirche Friesach (Foto: Autor Neithan 90, Wikimedia Commons, lizensiert unter CreativeCommons-Lizenz BY-SA-1.0-de, http://creativecommons.org/licenses/ by-sa/1.0/de/legalcodeb))

Die Folge 8 endete damit, dass Jesus vom Kreuz herab eine Mutter und einen Sohn gezeigt hat. Wer war dieser Sohn unter dem Kreuz? Wir kommen hier weiter, wenn wir an dieser Stelle die bisher nicht verstandenen Worte Jesu aufnehmen:

"Abraham, euer Vater, ward froh, dass er meinen Tag sehen sollte; und er sah ihn und freute sich." (Joh. 8,56)

Abraham war also jener Sohn, der unter dem Kreuz stand, der den Vater als Vorbild sehen sollte und sich freuen.In der Folge 3 meiner bisherigen Ausführungen, zeigte ich die Verbindung zum Überwinder aus der Apokalypse, dem Löwen von Juda und David auf. In all diesen Leben hatte Gott mit ihm einen Bund geschlossen. In welcher Gestalt diese Seele dem Jünger Johannes bei seiner Schau der Apokalypse erschien, zeigt dieser Abschnitt der Apokalypse:

„Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte sah ich sieben goldene Leuchter und mitten unter die sieben Leuchtern einen, der war eines Menschen Sohne gleich.“ (Off. 1,12)

Abraham und Sara, der Gerechte vom Aufgang der Sonnen

Da zeigt Johannes auf, dass derjenige der mit ihm redete der Mittlere unter den 7 Leuchtern war, eines Menschensohn gleich. In der Folge 7 ist nachzulesen, dass dies der 4. Fürst am Thron Muriel und Pargoa in ihrer männlich-weiblichen Seeleneinheit ist. Sie hatten dem VATER gleich, Verantwortung übernommen die Kindschöpfung zu erhalten und als erster in die dunklen Materiewelten zu steigen und ihre Opfer darzubringen.

Im Alten Testament wird er genannt: „Der Gerechte vom Aufgang der Sonnen.“, weil er in der Einheit von Mann und Frau am 4. Schöpfungstag die Sonnen erschaffen durfte. (siehe Folge 2)

„Wer hat den Gerechten vom Aufgange erweckt? Wer rief ihn, dass er ging? ……und zog durch mit Frieden und ward des Wegs noch nie müde? (Jesaja 41,2-3 – Lutherbibel 1545/1912)
„JCH aber erwecke einen von Mitternacht / vnd kompt vom Auffgang der sonnen / Er wird jnen meinen Namen predigen.“ (Jesaja 41,25- Lutherbibel 1545)

Da beide in ihren Leben selbst vom Weg abkamen, wie bei David unschwer nachzulesen ist, brauchten sie selbst Erlösung und Erkenntnis.

Das Knäblein in Mann und Frau zur Zeit Jesu

Der Seher Max Seltmann durfte um 1950 Bilder aus dem Erdenleben Jesu schauen. Er schrieb diese in 25 Bändchen nieder als: "Köstliche Szenen aus dem Erdenleben Jesu" (Lorber-Verlag, Bietigheim). Der Doppelband 12/13 mit dem Titel: "Bethanien und Himmelfahrt" enthält die Lebensgeschichte dieser beiden Lichtkinder zu Jesu Zeit.

Abraham Muriel

Muriel war ein junger Tempelpriester namens Ruben und teilte den Hass seines Vaters Enos auf den Volksaufwiegler und Gotteslästerer Jesus. Im obigen Doppelband ist zu lesen:

Als dieser endlich dingfest gemacht und zum Kreuzestod verurteilt war, ging Ruben, von Neugier getrieben, hinaus nach Golgatha, um zu sehen, was der sog. "Gottessohn" wohl zu tun gedenke, wenn er angenagelt wird. Und was er nun sah, das brach dem Auserwählten des Vaters UR das Herz: Die Güte, die Sanftmut, die Demut dieses reinsten Menschen, die Liebe zum Feind! Nein, so konnte kein Geschöpf handeln, das musste Vater UR selbst sein! Und er, Ruben, hatte diesen Unschuldigen mit ans Kreuz gebracht! Sie, die Tempelpriester, waren die Schuldigen!

"Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!", so rief der Schmerzensmann und schaute Ruben durchdringend an. Dann sprach ER, auf Ruben blickend: "Sohn, da ist deine Mutter!"

Und als Jesus diese, bis heute unverstandenen Worte ausgerufen hatte, war Seine Aufgabe vollbracht. ER kehrte in Sein Vatertum zurück. ER ließ die Menschen aber nicht als Waisen zurück, sondern stellte ihnen die Mutter und den "Sohn" an die Seite. Diesen "Sohn", dessen Geheimnis erst am Ende der Zeit offenbar werden sollte, schaute Johannes auf Patmos als Kind im Arm der Mutter Maria als das Knäblein und die Jungfrau.

Mutter Sara Pargoa

Pargoa, das weibliche Dual Muriels, weilte im Erdenkleid eines jungen römischen Soldaten namens Ursus in Palästina und suchte verzweifelt nach dem herrlichen Menschen Jesus, von welchem ihm Wunderbares erzählt wurde. Als er von der Kreuzigung erfuhr, war er untröstlich. Da gesellte sich Jesus in der Gestalt eines Wanderers zu ihm - wie bei den Emmaus-Jüngern - und klärte ihn auf über die Liebe des Erlösers zu den Menschenkindern.

Ruben sagte sich vom Tempel los, um Jesu Jünger zu werden. Er begab sich zu den Aposteln nach Bethanien. Von Johannes erhielt er den neuen Namen: "Theophil", was bedeutet: "Der Jünger, der Gott liebt“. In Bethanien traf Theophil auch den Ursus, beide wurden unzertrennliche Freunde. Beim Abendmahl, das Lazarus gab, setzte sich der Auferstandene zwischen die beiden, die anschließend auch bei der Himmelfahrt Jesu dabei sein durften. Jesus legte ihnen dort gleichzeitig die Hände auf und sprach zu Seinen beiden höchsten Engelskindern die bedeutungsvollen Worte:

"Kinder, Mein Wille machte euch heut zu Besitzern großer Geheimnisse! Da ihr noch vor großen Aufgaben steht, musstet ihr erfahren, dass ihr zusammengehört für Zeit und Ewigkeit! Du, Ruben-Theophil, kannst ohne Scheu dich eins fühlen mit Mir, weil du nun gesehen, was Liebe vermag!" (Max Seltmann, "Bethanien und Himmelfahrt", S. 88).

Dieser Sohn (Muriel/Pargoa) war einst als Abraham mit seiner Seelenbraut Sara auf Erden. Von Abraham heißt es, er solle die Lichtkinder auch nach seinem Erdenleben sammeln. (siehe die Ausführungen in Teil5)

Alle Lichtkinder gingen immer wieder freiwillig auf die Erde um bei der Heimführung alles Gefallenen zu dienen. Abraham und Sara sollten diese Kinder Leben für Leben auf Erden sammeln. Schon im Alten Testament wurde angekündigt wie schwierig diese Aufgabe war und wie es dem zum Erstgeborenen berufenen Sohn weiter ergehen wird in seinen Leben:

„Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte. (Jesaja 53.2)

Johannes der Evangelist

Ruben reiste nach der Himmelfahrt weiter mit dem Apostel Paulus und in Ephesus nahm er den Taufnamen Johannes an. Als dieser verfasste er die 3 Johannesbriefe und das Johannesevangelium. Seine Grabstätte ist heute noch in Trogir zu sehen.

Weitere Inspirationen zu diesem Thema in Folge 10 der Mond in der Sternenkonstellation und der Apokalypse
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