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Sternenhimmel am 23. September 2017 und die Apokalypse 12 – Folge 7 - Kindschöpfung 2 - Engelssturz und Erschaffung der Erde

Der Engelssturz - Rubens 1621/22 (Foto: https://www.sammlung.pinakothek.de/en/artist/peter-paul-rubens/der-engelsturz, CreativeCommons-Lizenz BY-SA-4.0-de, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)
Fortsetzung aus Teil 6 - unbedingt hier zuvor lesen ---

UR’s Freude war vollkommen angesichts dieser Kinderschar. Sadhana freute sich mit, doch tief im Herzen sehnte sie sich nach einem Kinderpaar, das sie ganz alleine für sich haben wollte. Sie trug dem VATER in aller Demut diesen Wunsch vor und ER willigte ein. So durfte sie durch ihr alleiniges Sprechend es Schöpfungswortes ER WERDE sich ein Kinderpaar erschaffen, dem wir auf Erden als Adam und Eva begegnen.

Schöpfungen aus dem Eigenwillen

Das Sprechen des Schöpfungswortes ES WERDE beschäftigte Sadhana unaufhörlich. Sie wollte nicht jedes Mal um Erlaubnis nachfragen und schuf sich aus dem Eigenwillen eigene 7 Fürsten, 24 Älteste und 144.000 Enkelkinder. Doch diese Geschöpfe blieben lichtlos, sie entwickelten sich nicht wie die Kinder UR‘s. Sadhana wollte diese Tatsache aber nicht wahrhaben und hielt ihre Fürsten fern vom Thron, sodass diese UR nur selten zu Gesicht bekamen. Auf diese Weise entstand eine lichtleere Gegenschöpfung.

Fall – Urknall und Entstehung von Erde und Mond

Als UR sie zur Rede stellte, trennte sie sich mitsamt ihrem Anhang von ihm in einer ungeheuren Trotzreaktion. Sie wollte nicht mehr in Demut dienen, sondern herrschen, es hatte sich alles in das Gegenteil verkehrt:

Aus Wahrheit wurde Starrsinn, aus Freiheit Chaos, aus Demut Trotz, aus Erkenntnis Hohn, aus Liebe Hass, aus Weisheit Klugheit, aus Reinheit Betrug, aus Ehrfurcht Auflehnung.

„Ruhelos, schreiend, stürzen sie durchs All, und als das Feuer ins Reich der Ataräus kommt, zerstiebt sie in Äonen Teile. Die Reste der Ataräus, feuerglühend, durchrasen nochmals ihren Raum, dann sind sie erstarrt.“ (UR-Ewigkeit 10.873, S. 441)

Die Ataräus war die Sonne Sadhanas, welche zusammen mit den 7 Sonnen der Fürsten um die UR-Zentralsonne kreiste. Sadhana stürzte mit ihrem Anhang, dem dritten Teil alles Geschaffenen der Kindschöpfung, in die Tiefe, in die eigene Finsternis. Zu den Mitgerissenen sagte sie:

„Ich bin euer Gott und Schöpfer. Es gibt keinen anderen außer mir, ich bin der einzige Licht-Träger (=Luzifer).“

Dieser Fall begegnet uns wieder in der Offenbarung 12,9 im Zusammenhang mit der Geburt des Knäbleins.

„Und es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satanas, der die ganze Welt verführt, und ward geworfen auf die Erde, und seine Engel wurden auch dahin geworfen.“

Die Explosion der Ataräus, ist jenes erste Ereignis das einem Urknall gleichkommt. Ein Erlösungsplan trat in Kraft, der schon am vierten Schöpfungstag für den Fall beschlossen wurde, dass eines der Geschöpfe den freien Willen missbrauchen und auf Abwege kommen sollte.
Ins Bodenlose wäre Sadhana-Luzifer mit ihrem Anhang gestürzt, hätte UR nicht durch seine Fürsten, die Elohim der Schrift, die materiellen Welten als Halt und Auffangstätte für die Gefallenen geschaffen. Im Schöpfungsbericht der Genesis steht deshalb:

„Im Anfang schufen die Elohim Himmel und Erde.“ (1. Mose 1,1 aus der hebräischen Urschrift, in der griechischen Übersetzung wurde aus elohim Gott.)

Erlösungsplan zur Rückführung alles Gefallenen

Bereits am 4. Schöpfungstag, den die Lichtfürsten Muriel/Pargoa leiteten, wurde ein Schöpfungstestament vereinbart. Dies sah vor, dass für die Möglichkeit eines Abfalles die Kind-Schöpfung erhalten werden solle. Durch Opfer sollten die treu gebliebenen Kinder in die Materiewelten steigen um die gefallenen Kinder wieder heimzulieben. Sollte unsere UR-Mutter einst den freien Willen missbrauchen würde dies ein Opfer UR’s erfordern.
Dieser Beschluss kam vom Lichtfürsten MURIEL/PARGOA. UR hielt diesen Vorschlag für g e r e c h t. In der Schrift wird Muriel deshalb als „Der Gerechte vom Aufgang der Sonnen“ bezeichnet, wie in Teil 2 der Ausführen bei Jes. 41,25 erwähnt, da er vom 4. Schöpfungstag kommt, wo er die Sonnen erschaffen durfte.

Nach dem Fall Sadhanas belehrte der VATER die treu gebliebenen Kinder über Seinen Erlösungsplan:

„Ich opfere Mein Blut! Opfert ihr nicht minder, lasst Geduld, Liebe und Barmherzigkeit zu Trägern werden.“ (UR-Ewigkeit 10.1074, S. 481)

Der VATER-UR selbst wollte also Sein Blut opfern für Seine Sadhana, damit sie wieder heimfinden kann.

Durch alle Zeiten hindurch standen fortan auf Erden die lichtleeren, dunklen Kräfte aus der gefallenen Schöpfung Sadhanas, den lichten Kräften der Miterlöserkinder gegenüber.

Und VATER-UR brachte am Kreuz von Golgatha vor 2.000 Jahren sein UR-Opfer.

Zur Folge 8 - Die Sonne am Sternenhimmel geht es hier
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